Hauptbücher (1903 -1911 und 1965 -1970), Journale, Kassenbücher, Briefe.
Jahresberichte, Protokolle, Statuten, Reglemente, Firmengeschichte zum 25-Jahr- Jubiläum
Konstruktionspläne von Maschinen; 19. Jh.
Geschäftsbücher: Jahresberichte, Bilanzen, Einkaufs- und Vekaufsbücher, Statistiken, Buchhaltung; Jubilläumsschrift (1970), Druckschriften, Fotos; 1804-1986
Familien- und Firmendokumente
Firmenarchiv
Firmenarchiv
Firmenarchiv
Dokumentation zur Maschinenfabrik Oerlikon. Akten nur vereinzelt vorhanden, v. a. Arbeiterkommission und Kaufbriefe aus der Gründungszeit. Keine Akten der Geschäftsleitung. Interessanter Fotobestand.
Firmenarchiv
Firmenarchiv
Familien- und Geschäftsarchiv
Der Nachlass enthält Berichte über Grässlis Vermittlung der Kapitulationserklärung Japans 1945 und die Deblockierung schweizerischer Guthaben in den USA nach dem Zweiten Weltkrieg im Anschluss an das Washingtoner Abkommen.
Die Forschungsdokumentation enthält u.a. Originalmaterialien aus dem Privatbesitz der Familie von Bundesrat Walther Stampfli, die sich auf seine Tätigkeit in der "Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft zur Eingliederung Behinderter in die Volkswirtschaft" von 1947-1962 beziehen, Interviews mit Zeitzeugen zur Biographie und Tätigkeit des Solothurner Bundesrates (u. a. zur Schaffung der Invalidenversicherung) sowie Korrespondenzen mit der Familie Stampfli.
Der Privatnachlass Hombergers umfasst Akten zum Vorort des Schweizerischen Handels- und Industrie-Vereins, dessen langjähriger Direktor und Delegierter er zwischen 1939 und 1965 war. Zudem dokumentiert er die Wirtschaftspolitik der Schweiz im Zweiten Weltkrieg im allgemeinen, die Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland, Grossbritannien und Frankreich 1938-1944, Currie- und Washingtoner Abkommen und die wirtschaftliche Integrationspolitik in der Nachkriegszeit.
Unterlagen zu Wirtschaftsbeziehungen zu Deutschland und Frankreich 1940-1946, den Wirtschaftsverhandlungen mit den Alliierten und multilateralen Handelsbeziehungen nach 1945, die Hotz als Direktor der Handelsabteilung entscheidend prägte.
Handakten mit Schwerpunkt schweizerische Aussenwirtschaftspolitik der Nachkriegszeit, die Jolles als Delegierter für Handelsverträge im Ministerrang und als Direktor der Handelsabteilung mitgestaltete.
Umfangreiches Firmenarchiv mit rund 3000 Archivalien unterschiedlichsten Umfangs aus den Jahren 1896 - 1996. Neben Fotos, Tonbändern und Filmen existiert auch eine Fotoglasplattensammlung, welche in Fachkreisen als einmalige Dokumentation angesehen wird. Die Übersicht des Archivplans sieht wie folgt aus: - Gründung / Unternehmens- und Familiengeschichte - Immobilien / Bautätigkeit (Real Estate) - Konferenzen: Verwaltungsorgane / Führungsgremien - Personal / Sozialwesen - Verwaltungsorgane: Planung und Organisation - Generalsekretariat (Corporate Secretary) - Recht (Corporate Legal) - Finanzen / Rechnungswesen (Finance & Controlling) - LG Holding AG / Erbengemeinschaft KHG - Beteiligungen / Akquisitionen / Zusammenarbeit - Konzern- / Ländergesellschaften (konsolidierte Gesellschaften) - Geschäfts-/ Unternehmensbereich Energie (Energy) - Geschäfts-/ Unternehmensbereich Kommunikation (Communications) - Geschäfts-/ Unternehmensbereich Wärmetechnik (Comfort Control) - Technik - Verkauf - Fabrikation - Werbung / Öffentlichkeitsarbeit / Marktforschung / Marketing - Geschäftsberichte / Prospekte / Publikationen - Verbände / Behörden - Bild- / Tondokumente Zusätzlich existieren Dossiers zu Themen, welche vertieft untersucht worden sind, z.B. die Chronologie des Landis & Gyr Konzerns, der Wirtschaftsstandort Zug 1870 - 1910, Einzelne Phasen der Unternehmensentwicklung, Immobilien-Erwerbspolitik, Finanzpolitik, Akquisition von gewissen Firmen, etc.
Dokumentationsarchiv von Auslands- (Zweiter Weltkrieg und ab 1954) und Wirtschaftsredaktion (ab 1924). Nach Ländern und Sachgebieten alphabetisch und chronologisch geordnete Zeitungsausschnittdossiers.
Zeitungsausschnitte, Festschrift, Kurzfassung der Dissertation, Aufsätze zur schweizerischen Diplomatie ("Gute Dienste", internationale Schiedsgerichtbarkeit, Aussenwirtschaft und Aussenwirtschaftspolitik), Vorträge und Reden als Schweizer Botschafter in den USA.
Kern des Bestandes bildet das Tagebuch von rund 12'000 Seiten mit Exposés zur Aussen- und Gewerkschaftspolitik der Schweiz, die der Journalist und Sozialattaché Rimensberger verfasste.
Der umfangreiche Bestand dokumentiert alle Stationen von Rueggers Laufbahn als Sekretär des Völkerbundsbüros, stellvertretender Generalsekretär im Ständigen Internationalen Gerichtshof, Diplomat und Präsident des IKRK sowie seine verschiedenen Wirtschaftsmandate und Korrespondenzen.
Gutachten zum wirtschaftlichen Wiederaufbau im Nachkriegsdeutschland
Der Nachlass dokumentiert hauptsächlich den Aufenthalt in der Türkei beim Bau der Bagdad-Bahn. Dazu gehört insbesondere auch das unmittelbare Miterleben des Armeniermassakers 1915/16.
Kein eigentlicher Nachlass, sondern einzelne biographische Notizen und wirtschaftliche Publikationen.
Johann Rudolf Marti war Ratsherr, Inhaber der Chemischen Fabrik Ennenda und Regierungsrat von 1887 bis 1902. Der Bestand umfasst sowohl private als auch geschäfliche Unterlagen von Johann Rudolf Marti und seiner Frau Maria Elisabeth Marti (geb. Aebli). Dazu gehören auch Dokumente über ihre beiden Söhne Sebastian und Balthasar Marti.
UntitledDie Akten des Glarner Gewerkschaftsbunds GGB wurden seitens Gewerkschaft UNIA im Januar 2013 übergeben, im Rahmen eines Archivierungsprojekts betr. Akten der UNIA und von deren Vorläufer-Organisationen (GBI, SMUV), zu denen der Gewerkschaftsbund nicht gehört, so dass dafür ein separater Bestand abgegrenzt wurde.
UntitledDie Akten der Gewerkschaft Bau und Industrie (GBI) Sektion Glarus/ Linth wurden seitens Gewerkschaft UNIA im Januar 2013 übergeben, im Rahmen eines schweizweiten Projekts der UNIA in Zusammenarbeit mit den Staatsarchiven, betr. Archivierung von Akten der UNIA und von deren Vorläufer-Organisation (GBI, SMUV) auf jeweiliger regionaler Ebene.
UntitledGeschäftsbücher (z.B. Inventare, Bilanzen, Copies de lettres, Arbeiter-Controlle, Zolldeklaration) der 1870 bis 1917 bestehenden Firma Friedrich Oertly, am Kleinlinthli, in Ennenda, sowie ev. des 1845 bis 1870 bestehenden Manufaktur- und Farbwarengeschäftes Luchsinger, Elmer & Oertly oder ev. von früheren Besitzern der Bögelifabrik am Kleinlinthli. Dazu auch ein Aktienbuch 1906-1907 der AG Moskauer Textil Manufaktur Glarus. Enthalten sind auch wenige private Unterlagen der Unternehmerfamilie. Zum Bestand dazugehörige umfangreiche Textilmaterialien sind vorerst nur auf oberer Stufe nachgewiesen.
UntitledDer Bestand umfasst zwei an der Zürcherischen Seidenwebschule verwendete bzw. dort entstandene Lehrbücher von Peter Egger (jun.) sowie wenige andere Archivalien zur Seidenweberei Filzbach AG bzw. zu der in Filzbach ab den frühen 1880er-Jahren bestehenden Textilfabrik der damaligen Gebrüder Mathias und Andreas Egger und Nachkommen (z.B. Peter Egger).
UntitledPhysische Akten, auch Fotografien, Filme, Pläne, diverse Gegenstände (Versicherungsschilder, Marketing- und Werbeartikel). Unter anderem liegen die Statuten, Geschäftsberichte, Protokolle der Delegiertenversammlungen, Zentralverwaltung/Verwaltungsrat und der Direktion/Geschäftsleitung als komplette Serien vor. Weiter sind im Unternehmensarchiv Originalpolicen, Versicherungsbedingungen und Werbebroschüren zu den Mobiliarprodukten über die ganze Unternehmensgeschichte hinweg vorhanden.
UntitledDas Archiv umfasst 11,5 Laufmeter Bildmaterial, unterteilt in nationale und internationale Personendossiers, in Sachthemen Schweiz und Ausland sowie in Länderdossiers. Weitere fünf Laufmeter nimmt das Filmarchiv des NZZ-Bildredaktors Egger ein; der Bestand an Fotonegativen des Pressefotografen Karl Hofer (* 1936) ist in 270 Schachteln abgelegt. Zeitlich umfasst das Archiv die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts.
UntitledDas Archiv umfasst im Wesentlichen die folgenden Bestände: Compliance-Bestand, historischer Bestand sowie Unterlagen der ehemaligen Dokumentationsstelle und Bibliothek. Der historische Bestand ist in mehrere Abteilungen unterteilt. Sie umfassen Unterlagen der zahlreichen Konzerngesellschaften, Unterlagen zum Handel, zur Produktion und zu den Netzen, zur Leitung der BKW, mit den Steuerungsorganen VR und GV.
Enthalten sind auch Glasplatten, Fotografien, Dias, Mikrofichen und Filme, DVDs und VHS, Pläne.
Unterlagen zum Kernkraftwerk Mühleberg sind nicht Teil des Zentralarchivs, sondern werden gesondert aufbewahrt.
Die Unterlagen dokumentieren die Entwicklung eines (kantonalen) Energieanbieters mit wesentlichen Impulsen für den Kraftwerksbau (Wasser und Atom).
Propaganda- und Werbekampagnen (Broschüren, Faltblätter, Flyer der Vereinigung Pro Telefon. 1927 gründeten zehn im Bereich der Telekommunikation tätige Unternehmen in Olten den Verein Pro Telephon. Dieser sollte der Förderung und Verbreitung des Telefons in der Schweiz dienen. Anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums 1977 wurde die Vereinigung in Pro Telecom umbenannt. Zugleich dehnte sie ihre Tätigkeit auf den gesamten Fernmeldebereich aus. 1985 gehörten ihr 160 Firmen, darunter die PTT und die Radio Schweiz AG an. Zu diesem Zeitpunkt bestand die Hauptaufgabe in der Koordination der Bestrebungen von privaten und öffentlichen Körperschaften und Unternehmungen auf dem Fernmeldesektor. Ende Mai 2003 löste sich Pro Telecom formell auf und wurde aus dem Unternehmensregister gestrichen.
Sammelaufnahme der Dokumentation zu diversen Videoprojektoren Eidophor (technische Unterlagen, Schaltpläne, Fotos) sowie
- Unterlagen zur Firmenadministration
- Werbeprospekte
- Zeitungsartikel über Eidophor
Geschäftsberichte und Festschriften diverser Schweizer Banken, Firmen, Verbände, Vereine und Bahn- und Buslinien. Der Zeitraum reicht zurück bis ins 19. Jahrhundert.
Zu einigen Banken, Firmen und Verbänden gibt es Dokumentensammlungen. Diese enthalten Presseartikel (gesammelt bis 2008) Statuten und diverse Informationen.
Der Bestand umfasst die Statuten des Vereins, Jahres- und Geschäftsberichte, verschiedene nicht näher bestimmte Schriftstücke sowie Informations- und Werbematerialien von Pro Telephon / Pro Telecom. Daneben enthält er zahlreiche weitere Broschüren und Werbeprospekte diverser Hersteller von Telefongeräten und Telefonzubehör. Wichtig ist festzuhalten, dass der Bestand nicht direkt aus der Geschäftstätigkeit des Vereins Pro Telephon / Pro Telecom entstanden ist. Stattdessen handelt es sich um Dokumente, welche die PTT und einzelne Kreistelefondirektionen aufgrund ihrer Mitgliedschaft bei Pro Telephon / Pro Telecom erhalten und gesammelt haben. Dementsprechend dokumentiert der Bestand vorrangig das Engagement der PTT und ihre Interesse an den Aktivitäten des Vereins. Zu beachten ist, dass der Bestand im Historischen Archiv und Bibliothek PTT mehrheitlich mit Libero aufgenommen worden ist. Nur ein kleiner Teil wurde später direkt mit der Archivsoftware Scope erfasst. Deshalb besitzt der Bestand von Pro Telephon / Pro Telecom zwei Signaturen.
UntitledDas Archiv enthält einige Unterlagen der Führungsverantwortlichen in der Schweiz und der Tochtergesellschaft in Tiengen (D), schwergewichtig nach 1960. Dazu einige Korrespondenz früherer Familienexponenten (ab 1902). Lückenhaft vorhanden seit den Anfängen sind Rechnungsbücher, Jahresabschlüsse und Inventare. Gut dokumentiert sind Werbekampagnen ab den 1940er-Jahren, u.a. Skizzen und Plakate von Viktor Rutz (1913-2008), der für VILLIGER Packungen und Plakate gestaltet hat. Zudem sind diverse Verpackungen, grosse Fotosammlung, ein Film (Die Deli-Deckblatt-Kultur, 27 min), Baupläne, Druckplatten und Clichés vorhanden.
Die Unterlagen dokumentieren die Entwicklung einer Firma der heute fast verschwundenen Zigarren-Industrie in der Schweiz.