Buchhaltungsbücher
Haushaltungsbuch, enthält auch Abrechnung über Auswanderungsgelder
2 Buchhaltungsbücher; 2 Inventarien
1 Haushaltungsbuch
Der Bestand dokumentiert einen wesentlichen Teil der Aktivitäten der grössten aller kantonalen Dienstbotenorganisationen. Ausgesprochen wertvoll sind die Unterlagen zu den lokalen und regionalen Vereinen und die Korrespondenz mit den Mitgliedern. Diese Archivalien dokumentieren auch Elemente der Beziehungen zwischen Bauern und ihren Dienstboten sowie die Bedeutung der Organisation für ihre Mitglieder.
Protokolle, Geschäftsberichte, Titelkontrollen
Die Bernische Saatzuchtgenossenschaft (BSG) wurde 1916 auf Anregung der Versuchsanstalt Zürich-Oerlikon als eine der ersten regionalen Saatzuchtgenossenschaften gegründet. Die anfänglich 33 Mitglieder der BSG stammten aus allen deutschsprachigen Teilen des Kantons mit Ausnahme des engeren Oberlandes. Mitglied der BSG wurden aber auch die Ökonomische und Gemeinnützige Gesellschaft des Kantons Bern (OGG) und der bernische Genossenschaftsverband (VLG). Einen ersten grossen Aufschwung erlebte die BSG 1929, als der Bund feldbesichtigtes Saatgetreide verbilligte und somit konkurrenzfähig machte. Auch viele Saatzüchter, die ihr Getreide bisher nicht von den Forschungsanstalten kontrollieren liessen, sondern lediglich auf den Samenmärkten zum Verkauf anboten, traten nun der BSG bei und liessen ihr Saatgut auf dem Feld beurteilen. Ab 1930 wurden die Einzelmitglieder der BSG in lokalen Saatzüchtervereinigungen zusammengeschlossen. Die Saatzüchter des Oberemmentals hingegen gründeten 1929 gegen den anfänglichen Widerstand der BSG die regionale Saatzuchtgenossenschaft Oberemmental, die fortan mit einer eigenen Geschäftsstelle in Emmenmatt als Sektion der BSG fungierte. Eine ähnliche Entwicklung führte 1948 zur Gründung der Sektion Berner Oberland, der vor allem Züchter aus dem Amt Thun angehörten. 1996 wurde die Geschäftstätigkeit der BSG der neugegründeten Vermehrungsorganisation SEMAG AG in Lyssach übertragen und 1997 erfolgte der Namenwechsel von der Saatzuchtgenossenschaft zur Saatgutgenossenschaft, die 2002 aufgelöst wurde. Rechtsnachfolgerin der BSG ist die SEMAG AG.
Es handelt sich um Dokumentensammlungen zum Thema Hyperinflation in diversen Ländern. Bernholz, ehemaliger Professor an der Universität Basel, hat diese Unterlagen für Publikationen verwendet.
Börsenstatistik, inkomplett
Kursblätter, inkomplett
Enthält: Entwurfskizzen und Pläne in Form von Handzeichnungen sowie weitere Unterlagen zu den einzelnen Schmiedearbeiten (u.a. Korrespondenzen, Materialbestellungen, Offerten), einzelne Kurs- und Werbematerialien
Pivot, BernardUnternehmensarchiv. Die Sammlungsbereiche umfassen Akten, Drucksachen, Fotos, Videos, Audio-Aufzeichnungen, Produktpackungen (Impfstoffe) sowie einen Pressespiegel (Laufzeit: 2001-2006).
Berna Biotech AGDer Bestand ist wie folgt gegliedert:
0) Führung, Organisation, Kommunikation
1) Finanzen, Steuern, Versicherungen
2) Personal
3) Anlagen
4) Forschung & Entwicklung
5) Produktion
6) Marketing, Verkauf
9) Verschiedenes
Grand livre, caisse, journal, journal de voyages, ouvrages pris dès l'origine de l'association, livre de ventes, description sommaire des montres, copie de lettres, inventaires
Grand livre, livre de caisse, livre de comptes, copie de lettres, Banque de Marseille, notes sur Charles-Henri Bobillier, imprimés relatifs au bataillon du prince de Neuchâtel
Komplettes Firmenarchiv. Speziell erwähnenswert das umfangreiche Bildarchiv (Fotos etc.) der weltweit exportierten Produkte (z.B. Turbinen, Hydraulik, Seilbahnen, Brücken, Fasertechnologie, Papiermaschinen).
Bankbelege verschiedener Luzerner Banken (Luzern und Gersau)
Enthält vor allem technische Unterlagen zu der Tätigkeit Behn-Eschenburgs als technischer Direktor der MFO
Graphiken zur Konjunkturentwicklung des Gerbereigewerbes zur Diss. von K. Baumgartner
Festschriften, Prospekte
Lohnbücher; Löhne
Protokolle, Buchhaltung, Pläne
Buchhaltung und Hypothekarverträge betr. dem Bau und Kauf einiger Wohnbauten. 1 Protokollbuch der Generalversammlung
Der Bestand dokumentiert insbesondere Aktivitäten des Bauernsekretariats. Weitestgehend erhalten geblieben sind auch die Unterlagen der Organe der Bauernpolitischen Vereinigung.
Protokoll- und Rechnungsbücher, 2 Bände
Wissenschaftlicher Nachlass: Persönliche Dokumente (Zeugnisse, Fotos, Reiseberichte und Korrespondenz), Akten zur Lehrtätigkeit an der Universität Basel (Vorlesungen, Gutachten etc.), zur Volkszählung und zur Tätigkeit in diversen Internationalen Vereinigungen (u.a.: Internationale Vereinigung für sozialen Fortschritt, Zukunft der Arbeit).
Buchhaltung, Korrespondenz und Protokoll des Komitees, Tagebuch und Bericht des Sekretärs
Firmenarchiv mit Protokollen, Korrespondenz, Sitzungsunterlagen, Jahresrechnungen, Inventare, Lohnlisten, Unterlagen der Stiftung Angestellten- und Arbeiterfürsorge
2 Lohnlisten
Documents de diverses natures, liés aux divers mandats de Pierre Bataillard, Musée international de l'horlogerie, La Chaux-de-Fonds, 1973; Maison du blé et du pain, Echallens, 1986; Musée historique du Vieux-Montreux, 1988: Exposition nationale suisse à Lausanne de 1964 ; Exposition internationale de la Croix-Rouge de Genève en 1963; Exposition universelle de Montréal de 1968 ; Musée de la vigne et du vin, à Aigle ; Musée du cheval à La Sarraz : (plans, contrats, devis, comptes, rapports, correspondance, procès-verbaux, pièces comptables, photographies). Affiches politiques, étiquettes, calendriers, campagnes publicitaires, prospectus, élections et votations. Comprend un lot de documents qui ne proviennent pas de la production de Pierre Bataillard : plans de la villa Mon Repos, à Genève, dessinés par H. Choiy, 1909- 1954.
Bata produzierte zwischen 1932 und 1990 in Möhlin Schuhe und verwaltete den nationalen Detailhandel. Die Gemeinde Möhlin gründete 2011 das Bata-Archiv. Dieses umfasst insbesondere Schenkungen von ehemaligen ArbeiterInnen. Es enthält u.a. Briefe, Aktennotizen, Baupläne, Fotos, Werbeunterlagen, Schuhe oder Verträge.
Bata MöhlinStatuten und Verwaltungsrats-Protokolle
Statuten; Protokolle des Verwaltungsrates; Zirkulare; Liegenschaftsakten; Jahresberichte; Arbeiterverzeichnis
Statuten, Rundschreiben und Protokolle des Verbandes, Eingaben an Behörden, Unterlagen betr. Lohnentwicklung und Kriegsgewinnen
Akten der Vereinigung, enthält: Gründungsakten, Protokolle, Korrespondenz, PR-Materialien, Fotos
Akten zur Gründung und Liquidation der Genossenschaft, Verzeichnis der Genossenschafter, Protokolle der Generalversammlungen und der Vorstandssitzungen, Buchhaltung, div. Akten betr. 3 Meliorationsprojekten (u.a.: Pachtverträge, Gutachten, Berichte, Korrespondenz)
1 Bilanzbuch der Genossenschaft
1 Protokollbuch der Verwaltungsratssitzungen und der Generalversammlung, Buchhaltung
Protokolle des Vorstandes, der GV und der Kommission für Personenschiffahrt zwischen Basel und Rheinfelden. Korrespondenz betr. Schiffahrt auf dieser Strecke. Schiffspläne, Genossenschafterregister, Statuten, Buchhaltung
Umfangreiches Firmenarchiv. Enthält: Protokolle des Verwaltungsrates, des Consortiums zur Sanierung der Firma und der Liquidationskommission. Buchhaltung, Jahresberichte, Lohnbücher, Brau-Manuale. Konsumstatistiken und Akten zum Liegenschaftsbesitz. Pläne und Fotographien vom Maschinenpark. Korrespondenz und Akten zur Zusammenarbeit mit anderen Brauereien, zur Verbandspolitik (u.a. Boykott-Schutzmassnahmen) und zur Übernahme durch die Brauerei Warteck AG.
Hauptsächlich Kundenakten, die nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen vernichtet werden. Über die Geschichte der Bank gibt es nicht allzu viele Unterlagen, ausser in Verbindung mit Jubiläen oder speziellen Aus- oder Umbauten. Das Zentralarchiv beherbergt die physischen und mikroverfilmten Dokumente. Elektronische Dokumente werden in einem DMS (Dokument Management System) verwaltet.
Der Bestand besteht aus bruchstückweise erhaltenen Abschriften von Geschäftsbriefen an meist französische oder belgische Empfänger aus den 1780er Jahren. Absenderin ist eine baslerische Handelsfirma (ev. Rosenburger & Cie).
Zirkulare und Emissionsprospekte. Diese Zirkularsammlung enthält Anlageempfehlungen, Emissionsprospekte, Pfandbriefe, Hypotheken-Anleihen, Börsenberichte, Einschätzungen von Wertpapieren sowie Broschüren und Berichte über politischen Einflüsse auf die Wirtschaftstätigkeit.
Protokoll des Finanzkomitees und diverse Akten
Statuten; Protokolle; Zirkulare; Korrespondenz; Jahresrechnungen; Akten zu einem geplanten Handelsschiedsgericht, Ausfuhrmengen und internationaler Zusammenarbeit