Umfangreicher Planbestand zu Kirchen, Klöstern, öffentlichen und privaten Bauten.
Unterlagen zur Zeit von 1936-1945, als Hans Ebrard als Delegierter des Bundesrates für Handelsverträge die Wirtschaftsverhandlungen mit verschiedenen osteuropäischen Staaten, insbesondere der Sowjetunion mitgestaltete.
Vollständiger Privatnachlass: Korrespondenz, Haushaltungsbücher, Steuerunterlagen, Tagebücher und andere Aufzeichnungen, geschäftliche Akten, Akten zu gemeinnützigen Mandaten, Fotos und Filme, Reiseunterlagen etc.
Der Bestand spiegelt Reals Beteiligung an den wirtschaftspolitischen Verhandlungen der Nachkriegszeit im Dienst der Handelsabteilung unt enthält u. a. Unterlagen zur Koreamission
Tätigkeit Nationalbank 1952-1997 (Berichte zuhanden der Direktion [1952-1964], Vorträge, Reden, Interviews); BBC/ABB (Vorträge, Interviews) Publikationen, Zeitschriften- und Zeitungsartikel 1949-1971.
Umfangreiche Sammlung von Fotografien und Zeichnungen aus der Kreationsabteilung der Bally Schuhfabriken. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Blatt des Créateurs Fritz Kühni, welche dieser etwa zwischen 1935 und 1965 angefertigt hat. Auf jedem Blatt befinden sich eine oder mehrere, manchmal bis zu 20 Skizzen. Teilweise sind die Zeichnungen koloriert. Die Sammlung ist ein erstklassiges Zeugnis der Schuhmode dieser Jahrzehnte. Die Unterlagen befanden sich nach Pensionierung Fritz Kühnis in dessen Privatbesitz.
Neben einigen Materialien zur Familien- und Firmengeschichte der Heberlein & Co. AG in Wattwil enthält der Bestand hauptsächlich Sachdossiers zu wichtigen lokal- und landespolitischen Themen der Schweiz. Auf Grund seiner intensiven Gerichtsberichterstattung legte Heberlein umfangreiche Dokumentationen zu zahlreichen, vor allem politischen Prozessen an.
Der Bestand enthält vor allem Unterlagen zu den Anfängen der Jungbauernbewegung, aber auch zur Führung eines Landwirtschaftsbetriebs während der Zwischenkriegs- und Kriegszeit.
Aufzeichnungen zur Geschichte der Firma Merker&Meining (heute: Merker AG, Metallwarenfabrik)
Die im Nachlass vorliegenden Materialien bestehen vorwiegend aus Gesprächsnotizen und Korrespondenzen zu Luchsingers Bonner Tätigkeit 1955-1963 und zu seinen Informationsreisen als Chef der NZZ-Auslandredaktion sowie als Chefredaktor 1968-1984. Berichterstattung u. a. über die deutsche Aufbaupolitik in den fünfziger und frühen sechziger Jahren.
Kern des Bestandes bildet das Tagebuch von rund 12'000 Seiten mit Exposés zur Aussen- und Gewerkschaftspolitik der Schweiz, die der Journalist und Sozialattaché Rimensberger verfasste.
Teilnachlass, enthält u.a. Unterlagen zur Person, Korrespondenz, Manuskripte, Schriften von Dora Rippmann-Helbing, Fotodokumente
Unterlagen zum Bund der Subventionslosen und insbesondere zur Beamtenversicherung und -Besoldung
Der Bestand enthält in erster Linie gedruckte Materialien zur Tätigkeit als Wirtschaftsredaktor bei der NZZ sowie zum Werk "Licht und Schatten der sozialen Marktwirtschaft", das ein breites Medienecho erfuhr.
Pläne, Akten und Fotos zu Kirchen- (zahlreiche Restaurierungen) und Profanbauten
Referenzpläne und -fotos zu 49 Bauobjekten
Neben Materialien zur Familiengeschichte, Korrespondenzen, Memorabilia, Vorträgen und Publikationen spiegelt der Bestand Weitnauers Tätigkeit als Delegierter für Handelsverträge und Spezialmissionen (u. a. GATT-Verhandlungen 1958-1983, Rechtshilfeabkommen Schweiz-USA 1972-1975, KSZE 1975-1984).
Unterlagen zur Person, Briefe, Fotodokumente, Werke, Materialien zur Geschichte des Schweizerischen Kaufmännischen Vereins, Dokumente zum Projekt "Scheinfirmenzentrale" des SKV, Diverses
Vollständige Akten der Sammlung von Eduard Bally-Prior (1847 - 1926). Eduard Bally-Prior begann um 1870 privat eine grosse Mineraliensammlung anzulegen. Später erweiterte er den Sammlungsumfang auf andere Naturalien sowie (lokal-)historische und kunsthistorische Objekte. 1909 liess er für seine Sammlung einen Museumsbau errichten. 1923 erfolgte die Übertragung auf die Stiftung. Die Sammlung musste nach 2000 liquidiert werden. Der Bestand umfasst: Kataloge, Rechnungen, Pläne des Museumsbaus, Korrespondenzen, Aufzeichnungen des Gründers, Fotos, gedruckte Führer, Jahresberichte und –rechnungen der Stiftung etc.
Haushaltungsbücher der Familie Müller, Solothurn und Aarau.
Familienarchiv
Haushaltungsbuch für Aussteuer
Wissenschaftlicher Nachlass, enthält Manuskripte und Vorarbeiten für Publikationen und Ansprachen
Gerichtsakten: zum Prozess M. Meyer-Boille und Konsorten gegen die Munizipialgemeinde Court/BE betr. einem Unfall mit elektrischem Strom: Situationspläne, Augenscheinberichte, Expertenberichte und Urteil. Akten des Direktionspräsidenten der Bernischen Kraftwerke AG, Dr. E. Moll.
1 Haushaltungsbuch
Haushaltungsbücher. Sie wurden von Diethelm Meyers Ehefrau geführt.
Weitgehend komplettes Firmenarchivs, teilweise vermischt mit Dokumenten zur Familiengeschichte. Im Haus (Historisches Museum Baden) befindet sich zudem eine umfangreiche Sammlung von Erzeugnissen der Firma.
Friedrich Merker1 Haushaltungsbuch; Briefe
Haushaltungsbuch (9 Expl., jeweils mit einem Dienstbotenverzeichnis)
1 Brief- und 1 Wechselkopierbuch; Urkunde und Korrespondenz betr. einem gewährten grossen Darlehen
Das Merian-Archiv enthält 382 Briefe und 3 weitere Dokumente aus der Familie von Johann Jakob Merian(-Merian)-Wieland. Es enthält vorwiegend private Korrespondenz der beiden älteren Söhne aus zweiter Ehe, Heinrich und Rudolf aus den Jahren 1830-1850. (Vom dritten Sohn, Eduard Merian, sind nur einzelne Briefe erhalten.) Thematische Schwerpunkte der Briefe sind: Ausbildung, Reiseberichte, Freizeit (v.a. Jagd und Bälle), und Vermögensverwaltung (Eisenbahnaktien, Grundstücke, etc.). Die wichtigsten Korrespondenzpartner von Johann Jakob Merian(-Merian)-Wieland (1768-1841) waren: Johann Heinrich Wieland-Schweighauser (1758-1838) und Magdalena (1769-1851), Henriette Wieland (1794-1830), Johann Heinrich Merian-Von der Mühll (1818-1874), Johann Rudolf Merian-Iselin (1820-1891) und Adele (1827-1901), Eduard Merian-Bischoff (1824-1859).
Wäscherei- und Zahnarztrechnungen; Budget
1 Manuskript (Tagebuchartige Schilderung der Ereignisse)
- Photographies des membres de la famille qui ont fondé ou dirigé la société Max Schmidt et Cie, diplôme militaire (1931-1933).
Der Bestand umfasst ein Haushaltungsbuch mit Eintragungen von Juni 1965 bis Januar 1966, welche sich im wesentlichen auf die Lebensmittelpreise und Haushaltungskosten in Biel von 1965 beziehen. Das Haushaltungsbuch enthält auch sich vermutlich auf Basel beziehende Preisnotierungen aus den Jahren 1900, 1905-1906. Am Ende des Buches stehen Notizen zur Geschichte Chinas sowie eine Abschrift von Platons Apologie.
Persönlicher und wissenschaftlicher Nachlass von Friedrich (oder Fritz) Mangold. Enthält: Diverse persönliche Akten. Akten aus Mangolds Tätigkeit im Regierungsrat, in der öffentlichen Verwaltung und an der Universität. Gutachten, Referate und Publikationen. Akten aus Mangolds Tätigkeit für das Internationale Statistische Institut in Den Haag, den Kriegsfürsorgerat, den Verband Schweizerhilfe, die Kommission für Städtestatistik des Schweiz. Städteverbandes, das Schiedsgericht, das Eidg. Statistische Institut, das Eidg. Amt für Arbeitslosenfürsorge, das Eidg. Arbeitsamt. Statistische Erhebungen u.a. zu: Arbeitsbedingungen von Heimarbeitern, Milchversorgung in Schweiz. Städten, Lebensmittelpreisen und Indexfragen, Gehältern kaufmännischer Angestellten, den Rentabilitätserhebungen des Schweiz. Bauernsekretariates, den Grundlagen einer Produktionsstatistik.
4 Übungshefte für die kaufmännische Schulung
Auguste Maeder, dit "Gugu", fils du paysan Eugène Maeder et petit-fils de Jean Maeder, est né le 1er septembre 1900 à Estavayer-le-Lac (FR). Il a passé son enfance à la ferme du Moulin puis s'est rendu en Suisse alémanique. Il a repris l'exploitation de son père et s'est marié avec Marie Vogelbacher, originaire d'Allemagne en 1934 avec qui il a eu trois fils: Eugène, Jean et Daniel. Dès la fin de la guerre, il a participé à la fondation de l'Union romande des agriculteurs (URA) en 1947 et créé le journal "Le paysan enchaîné" dont il était le rédacteur en chef. Le but de ce mouvement était de lutter contre la règlementation étatique rigide de la production agricole et pour des prix équitables. C'est à cette époque également, qu'il a organisé la deuxième grève du lait. Le gouvernement ne cédait pas et les grévistes, dont faisait partie Auguste Maeder, ont été poursuivis, jugés et condamnés au paiement de lourdes amendes qu'ils ont refusé de régler. Le 13 février 1951, une vache d'Auguste Maeder, nommée "charmante", a été vendue aux enchères pour 40 centimes (le prix demandé pour un kilo de lait). Cette vente a été accompagnée d'une manifestation de protestation qui a réuni plus de 2000 paysans autour de la ferme Maeder. Auguste Maeder était aussi conseiller général et candidat au Conseil National. Il accordait son soutien financier à des concitoyens et des sociétés à but social. Il était membre du Syndicat des sélectionneurs de la Broye et de la Société de laiterie d'Estavayer-le-Lac et également co-fondateur de l'imprimerie Borcard. Il écrivait régulièrement pour des journaux, entre autres l'"Eperon", le "Républicain" et le "Courrier fribourgeois". Il est mort de maladie le 18 octobre 1977 dans sa 78ème année. Ses fils ont repris le domaine après son décès.
Der Bestand umfasst Korrespondenz vor allem betreffend Dampflokomotiven sowie von Lory verfasste Manuskripte zum selben Thema. Es sind auch von ihm publizierte Artikel in Zeitschriften und sonstige Zeitungsartikel vorhanden.
1 Lohnbuch
Geschäfts- und Privatbilanzen, Inventare
Haushaltungsbücher. Sie erfolgten monatlich und sind für die Zeit von 1919-1946 fast lückenlos vorhanden. Ergänzt werden sie durch zwei Ausgabebücher von 1951-55 und für die Jahre 1922-27 durch vier Bücher mit detaillierter Auflistung von Nahrungs- und Getränkeausgaben. Da Obst und Gemüse aus der eigenen Gärtnerei stammten, entfallen entsprechende Einträge.
1 Haushaltungsbuch, Rechnungen und Quittungen
Erbschaftsinventar; Theilzettel; Buchhaltung
Enthält: 1 Heft (Selbstzeugnis), 1 Zeitungsausschnitt mit einem Nachruf auf Joh. Ulrich Akeret (Andelfinger Zeitung; Johann Ulrich war Verleger der Andelfinger Zeitung (Druck und Verlag J. U. Akeret), er war evtl. der Bruder von Konrad Akeret)
Akeret, KonradInventaire des biens, décomptes des membres de l'hoirie, achats et échanges de vignes, opérations immobilières, décomptes et quittances, obligations, marchés avec des maçons, marchés avec des vignerons, baux divers, débiteurs, chambre de charité, dossiers des clients, obligations, affaires judiciaires ou administratives