Zeitungsartikel, Fotokopien persönlicher Dokumente, Porträtfoto. Weitere Quellen vgl. Archiv der Universität Bern
Privatnachlass
433 Archivbestände für die Art des Bestands Privatnachlass
Der Bestand umfasst hauptsächlich Lotte Ravicini-Tschumis journalistisches Werk und nur wenige persönliche Dokumente. Sammlung von Frauenseiten im "Emmentaler Blatt" und in der "Berner Zeitung", die Serie Zeitschrift "Nadel, Faden, Fingerhut", Monatsschrift für den Arbeitstisch der Frau. Sammlung eigener Artikel in Zeitungen und Zeitschriften. Zeitungs- und Zeitschriftenartikel zu Religionsfragen und über Religionsunterricht. Berichte von Journalistentreffen und Privatkorrespondenz. Artikel, Stellungnahmen, Eingaben und Korrespondenz der Arbeit im Solothurnischen Verfassungsrat. Jahresberichte des Kabinetts für sentimentale Trivialliteratur, eigene Kurzromane, Artikel und Notizen über das Frauenbild in der Trivialliteratur.
Die Archivalien umfassen Akten, die im Zusammenhang mit dem Schulbetrieb entstanden sind. Zusätzlich finden sich folgende Dokumente: Protokolle, Reglemente, Zeitungsartikel, Jahresberichte, Urkunden, Werbematerial, Verträge, Korrespondenz, Broschüren, Hefte, Fotografien, Dias, Glasplatten, Filme und Realien
Der Bestand spiegelt in erster Linie die vielfältige gemeinnützige, politische und berufliche Arbeit von Lily Brugger-Blanc. Die Unterlagen zur GSF und Gemüsebörse geben Einblick in die Interessenvertretungs-Praxis der Frauenorganisationen. Ausführlich dokumentiert sind zudem die Pionierarbeiten Brugger-Blancs in der Förderung geistig Behinderter und Ihre Auslandaufenthalte in den USA und Holland.
Klassenbücher des Kurses 1943–1945
Korrespondenz und Arbeitszeugnisse verschiedener Arbeitsstellen. Korrespondenz, Pläne, Dokumente von Liegenschaften. Manuskripte von Erzählungen, Gedichten, Märchen und Vorträgen. Lehrbücher, Privatkorrespondenz. Korrespondenz, Erzählungen, Schulhefte und Dokumente von Familienmitgliedern
Statuten, Notizen, Korrespondenz und Stellungnahmen der Schweizerischen Vereinigung der freisinnigen Frauengruppen. Korrespondenz der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft "Frau und Demokratie". Berichte, Stellungnahmen und Zeitungsartikel zu Volksabstimmungen über die Einführung des Frauenstimmrechts. Protokolle und Zirkulare des Schweizerischen Verbandes für das Frauenstimmrecht. Berichte und Korrespondenz des Schweizerischen Verbandes für Frauenrechte. Privatkorrespondenz
Reiseberichte und Korrespondenz Vereinigung Bernischer Akademikerinnen. Berichte, Stiftungsratsprotokolle und Korrespondenz Gosteli-Stiftung. Manuskripte eigener Radiosendungen, eigene Publikationen. Notizen, Grundlagenmaterial und Manuskripte zu eigenen Zeitungsartikeln
Korrespondenz, Fragebogen Dokumentationsmaterial zur Umfrage über die Anwendung des Grundsatzes "Lohngleichheit für gleichwertige Arbeit". Sammlung eigener Publikationen und von Publikationen und Amtsdruckschriften zu Menschenrechtsfragen, zur Stellung der Frauen, zu Sozialpolitik sowie zu lohn- und arbeitsrechtlichen Fragen im In- und Ausland
Sitzungs- und Versammlungsprotokolle, Statuten, Berichte, Bulletins, Studien, Gutachten, Rekursfalldossiers betreffend Eintrag ins Stimmregister, Korrespondenz, Broschüren und Zeitungsartikel des Schweizerischen Verbandes für Frauenstimmrecht. Korrespondenz, Dokumentationen, Vorträge, Untersuchungen, Stellungnahmen und Artikel des Büros gegen Amts- und Verbandswillkür des Migros-Genossenschafts-Bundes. Korrespondenz und Broschüren der International Alliance of Women und verschiedener Frauenorganisationen anderer Länder. Artikel, Referate, Dokumentationen zur internationalen Stellung der Frau. Dokumentationen, Korrespondenz und Eingaben an das Konzil von 1962 und die Synode von 1972. Autobiographische Unterlagen, Dissertationsmanuskript, Privatkorrespondenz, Fotos, Postkarten, Zeugnisse und Familienkorrespondenz. Eigene Zeitungsartikel und Reaktionen darauf. Manuskripte geplanter und realisierter Artikel. Argumentarien, Broschüren, Studien und Korrespondenz zu Abstimmungsvorlagen sozial- und frauenpolitischer Art insbesondere zur nationalen Vorlage über das Frauenstimmrecht
Enthält Akten der Gründerinnen Hedwig, Müller, Elisabeth Müller, Gertrud Neuenschwander, Ruth Pfisterer
Fotografien und Akten des Rotkreuzdiensts, Statuten, Korrespondenz, Jahresberichte des Vereins Bieler Heimarbeit, biografische Notizen, handschriftliche Kochrezepte (19.Jh.).
Stellungnahmen zur Stellung der Frau in Politik und Gesellschaft, Privatkorrespondenz, handschriftliche Notizen und Dokumentationsmaterial von Kursen für Anstaltsgehilfinnen und Vereinsleitung, Korrespondenz und Dokumentationen von internationalen Frauenkongressen, Sammlung eigener Zeitungsartikel, chronologische Zeitungsartikelsammlung
Korrespondenz, Rundschreiben, Umfragebogen Bund Schweizerischer Frauenorganisationen (BSF). Privatkorrespondenz, Zeitungsartikel
Der Nachlass von Elisabeth Feller enthält zahlreiche Korrespondenz mit Familienangehörigen, Freunden, Künstlern und Theologen. Daneben sind Fotos und Dias ihrer Reisen überliefert
Ausbildungsreglemente, Lehrpläne, Unterrichtsmaterial, Gesetze, Verordnungen, Prüfungsanforderungen für Hauspflegerinnen, bäuerliche hauswirtschaftliche Lehrtöchter, (bäuerliche) hauswirtschaftliche Betriebsleiterinnen, Hausbeamtinnen, Lehrerinnen für Hauswirtschaft und/oder Handarbeit auf der Sekundarstufe II und in der Erwachsenenbildung. Schulordnungen, interne und amtliche Korrespondenzen, Jahresberichte, Berichte zu Schulbesuchen und Prüfungen diverser Schulen und Prüfungskommissionen. Broschüren, Ausbildungs- und Prüfungsstatistiken, WeiterbildungsangeboteZeitungsartikel, Vorträge
Familien- und Geschäftsakten
Protokolle, Rechnungsbücher, Statuten, Mitgliederverzeichnisse
Privatkorrespondenz, biographische Notizen und Zeitungsartikel
Protokolle, Jahresberichte, Reglemente, Hausordnungen, Korrespondenzen, Fotos
Klassentagebücher
Zeitungsartikel, Autobiographie
Eigene Zeitungsartikel, Sammlung eigener Kolumnen Schweizerisches Kaufmännisches Zentralblatt, Parteibroschüren
Arbeits- und Schulzeugnisse, Diplome, Buchhaltungsunterlagen, Rechnungsbuch, Weissnäherinnentarif - Handschriftliche Buchhaltung 1870-1913 von Ferdinand Egg (Urgrossvater von A.H.), Lehrbrief des Kantons Zürich Weissnäherin, Zeugnisse Fortbildungsschule für Töchter in Winterthur, Haushaltungsschule Winterthur, Arbeitszeugnis
Protokolle, Stellungnahmen und Untersuchungen der Studienkommission "Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit". Korrespondenz. Berichte und Dokumentationen zur politischen und lohnmässigen Gleichstellung der Frau.
Pläne und Fotos zu (Stickerei-)Industriebauten im ganzen Rheintal, öffentlichen Bauten, Privathäusern.
Pläne, Fotos und Akten zu Kirchen, öffentlichen Bauten, Privat-, Geschäfts-und Industriebauten (u.a. Arbeitersiedlungen) in der ganzen Schweiz. Familienarchiv: Haushalt-Rechnungsbücher.
Pläne zu Kirchen, öffentlichen Bauten, Privat- und Gewerbebauten.
Enthält: A, Protoindustrialisierung und Industrialisierung in Mülhausen und im Elsass 1746-1870. B 1, Basel im 15. & 16. Jahrhundert. (B 2 - B 3, Reserve). B 4, Basel im 18. Jahrhundert. C, Seidenband: Kapital, Kunst & Krise: Didaktisches Dossier.
Bolliger, MarkusStickerbuch, Krisenkasse der Sticker von Ober- und Niederbüren
Das Archiv des Ammann Verlags umfasst neben der kompletten Dokumentation der Buchproduktion, einschliesslich Lizenzausgaben, die Korrespondenz mit den AutorInnen (aus dieser sind Briefe und Manuskripte in alphabetischer Ordnung überliefert) sowie weitere Materialien aus der Zusammenarbeit des Ammann Verlags mit den AutorInnen, Lektoratskorrespondenz (einschliesslich E-Mails) sowie Druckfahnen, Produktionsunterlagen und die Rezensionen zu den verlegten Werken. Ebenfalls sind die Geschäftsunterlagen seit den Anfängen mit den Originalverträgen und Honorarabrechnungen überliefert, die Buchhaltung und die Firmenakten. Eine grosse Sammlung an audiovisuellem Material (Ton- und Filmdokumente) ist überliefert sowie zahlreiche Fotografien von AutorInnen einerseits aus dem Verlagsleben (Buchmessen, Veranstaltungen, Einladungen, Reisen etc.) andererseits. Als Kryptoarchiv befinden sich im Archiv ausserdem 4 Ordner mit Material aus dem Kandelaber-Verlag (Korrespondenz und Manuskripte).
Firmenunterlagen der 1900 im Kanton St. Gallen gegründeten Aktiengesellschaft der Moskauer Textil-Manufaktur, mit Sitz seit 1905 im Kanton Glarus, und mit Fabrikareal in Serpuchow, sowie Unterlagen von deren Tochtergesellschaft, der 1898 gegründeten und 1907 aufgekauften schweiz. Aktiengesellschaft für Russische Baumwoll-Industrie, mit Fabrikareal in Saraisk. Im Gefolge der Revolutionsumwälzungen in Russland wurden die Fabriken und andere Vermögenswerte der beiden Aktiengesellschaften verstaatlicht. Die aus dieser Enteignung resultierenden Forderungen von damals beträchtlichen 44 Millionen Schweizerfranken wurden bei der Hilfs- und Kreditorengenossenschaft für Russland ("Secrusse") angemeldet. Und zwecks Aufrechterhaltung Rückforderungen bestand die AG der Moskauer Textil-Manufaktur (bzw. deren Nachfolgerin MTM-Holding AG mit Sitz seit 2010 im Kanton Bern) weiter, aber seit Verstaatlichung Fabriken ohne operative Tätigkeit.
Aktiengesellschaft der Moskauer Textil-Manufaktur