Wissenschaftlicher Nachlass, enthält: Materialien zum Werk, wissenschaftliche Vorarbeiten, Vorlesungen, Vorträge, Publikationen, Zeitungsausschnitte, Korrespondenz und Protokolle div. Verbände. Thematische Schwerpunkte: Wirtschaftsgeschichte, Aussenhandelspolitik, Verkehrspolitik.
Der Bestand umfasst ein Haushaltungsbuch aus den Jahren 1859-1860.
Mitgliederverzeichnis, Protokolle, Korrespondenz und Gutachten betr. einer Gründung des Instituts
Haushaltungsbuch und Zusammenstellung von Lebensmittel- und anderen Preisen (Preislisten)
1 Haushaltungsbuch.
Der Bestand umfasst Reisedokumente und Fotos von Kettlers Reisen als Vieheinkäufer nach Südamerika, ausserdem weitere Unterlagen, darunter Haushaltsrechnungen und Korrespondenz mit dem Arbeitgeber Bell AG.
2 Haushaltungsbücher vom 1.1.1822-16.2.1847 und 4.1.1847-30.11.1855.
Haushaltungsbücher und Haushaltsrechnungen. Das Material belegt die Aufwendungen eines 6-köpfigen Basler Haushalts über die Jahre 1962 bis 1986. Integriert in die Sammlung sind Inventarlisten und ein Bautenverzeichnis des Architekturbüros Jakob Künzel.
1 Haushaltungsbuch, Rechnungen und Quittungen
Haushaltungsbücher. Sie erfolgten monatlich und sind für die Zeit von 1919-1946 fast lückenlos vorhanden. Ergänzt werden sie durch zwei Ausgabebücher von 1951-55 und für die Jahre 1922-27 durch vier Bücher mit detaillierter Auflistung von Nahrungs- und Getränkeausgaben. Da Obst und Gemüse aus der eigenen Gärtnerei stammten, entfallen entsprechende Einträge.
1 Lohnbuch
Wissenschaftlicher Nachlass, enthält Manuskripte und Vorarbeiten für Publikationen und Ansprachen
Umfangreiches Firmenarchiv. Enthält u.a.: Buchhaltung; Empfehlungsbücher, Informationenbücher; Wechselbücher; Briefkopierbücher. Zudem private Akten, u.a.: Haushaltungsbuch, Ausgabenbuch für Hochzeit; Trinkgelderlisten
Memoires, die ehrwürdige Firma Lucas Preiswerk, jetzt Senn & Co. Betreffend über die Periode 1725 bis 1899, bis 1840 ergänzt von Rudolf Senn-Börlin
Haushaltungsbuch
Statistiken zu Sparverhalten und Bankenentwicklung (betr. 1805-1884), 1 Bankenverzeichnis
Enthält: Vorträge, Gutachten, Seminarunterlagen, Beiträge in Sammelwerken, Beiträge in Zeitschriften und Zeitungen. Der Nachlass bietet einen beinahe lückenlosen Überblick über die wissenschaftliche und publizistische Tätigkeit von Bruno Tietz. Sehr umfangreich ist die Sammlung der Vorträge und Seminare. Von grosser Bedeutung sind die Gutachten, die er für verschiedene Privatunternehmen und für staatliche Stellen verfasst hat. Sie widerspiegeln den Stand der Entwicklung und die Zukunftserwartungen in einer Branche oder in einem Unternehmen zum Zeitpunkt der Erstellung. Vervollständigt wird der Nachlass durch die Monografien, welche Tietz geschrieben oder herausgegeben hat. Sie sind in die Bestände der UB oder der WWZ-Bibliothek integriert.
Haushaltungsbuch; Buchhaltung über die Vermögensverwaltungstätigkeit; 1 Informationenbuch der Firma mit Auskünften über die Solvenz anderer Firmen
Berichte; Gutachten; Publikationen; technische Pläne und Unterlagen; Korrespondenz; Autobiographische Notizen
Enthält: Persönliches und Biografisches. Unterlagen zur beruflichen Tätigkeit in der Chemieindustrie und an der Universität. Vorträge, Werke, Vorlesungen, Entwürfe von Buchkapiteln, Exzerpte etc. zur Wirtschaftsgeschichte und zur Geschichte der Basler Chemie. Von Bürgin gesammelte Arbeiten von Kollegen und Studierenden. Korrespondenz ist nur ausnahmsweise überliefert.
Sans titreEnthält: Graphischer Nachlass, Lebensdokumente
Sans titreEnthält: 13 Hefte mit eingeklebten Chop Tickets
Sans titre2 Hefter mit Unterlagen zu China bzw. zu Japan; 1 Schachtel Broschüren, v.a. zu Japan und Korea; 1 Exemplar des Handbuchs
Sans titreEnthält: Der Bestand besteht aus folgenden Teilen: 1, Prospekte und Menukarten von Hotels in der Schweiz und im Ausland. 2.1, Geschäftsunterlagen: Material von Schelberts Firma SOPHISA, einer Beratungsfirma für Hotels im In- und Ausland. 2.2, Geschäftsunterlagen: Archivgut von allen Hotels, die Rodolphe W. Schelbert geleitet hat, u.a. das Hotel Schweizerhof in Berlin und das Hotel Fleur du Lac in St. Prex. 3, Eine Bibliothek an Fachbüchern aus dem Bereich Hotellerie und Gastronomie (Kochbücher, Weinbücher, Betriebswirtschaftsbücher etc.). Die Prospekte wurden nach a) Inland bzw. Ausland und b) Region neu geordnet und zu einem grossen Teil erschlossen (cote en numerus currens pour les prospectus suisses). Die Geschäftsunterlagen wurden in der ursprünglichen Ordnung von Schelbert belassen und neu eingeschachtelt. Die Bücher wurden in die Bibliothek von Hotelarchiv Schweiz eingeordnet (die Bibliothek steht im César Ritz Colleges in Le Bouveret).
Sans titreEnthält: Ansichtskarten, Prospekte, Menukarten, Quittungen und Rechnungen aus der Schweiz und verschiedenen europäischen Ländern. Werbematerial aus der Schweiz und benachbarten Ländern.
Sans titreEnthält: A, Protoindustrialisierung und Industrialisierung in Mülhausen und im Elsass 1746-1870. B 1, Basel im 15. & 16. Jahrhundert. (B 2 - B 3, Reserve). B 4, Basel im 18. Jahrhundert. C, Seidenband: Kapital, Kunst & Krise: Didaktisches Dossier.
Sans titreEnthält: 1 Heft (Selbstzeugnis), 1 Zeitungsausschnitt mit einem Nachruf auf Joh. Ulrich Akeret (Andelfinger Zeitung; Johann Ulrich war Verleger der Andelfinger Zeitung (Druck und Verlag J. U. Akeret), er war evtl. der Bruder von Konrad Akeret)
Sans titreEnthält: A 1, Preisangaben und weitere Notizen (mit losen Beilagen wie Lebensmittelmarken, 1949); B 1 – B 35, Ausgabenbüchlein (mit diversen losen Beilagen, 28.10.1952-16.3.1974, 4.4.1975-13.10.1981); C, Lebensbeschreibung (verfasst von Beate Sophie Haesen, ca. 2023)
Sans titreVollständiger Privatnachlass: Korrespondenz, Haushaltungsbücher, Steuerunterlagen, Tagebücher und andere Aufzeichnungen, geschäftliche Akten, Akten zu gemeinnützigen Mandaten, Fotos und Filme, Reiseunterlagen etc.
Klassentagebücher
Der Bestand umfasst Protokolle, Jahresberichte und Statuten sowie Dossiers zu den verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten und Ausbildungsmaterial
Der Bestand umfasst vor allem Korrespondenz, Verlagsarbeiten und Dokumentationen zu ihrer freiberuflichen Tätigkeit, sowie eigene Publikationen. Aber auch persönliche Dokumente, wie die Tagesnotizen, die Ruth Mayer von 1965 bis zu ihrem Todestag beinahe lückenlos geführt hatte. Im Bestand finden wir auch zahlreiche Belegexemplare von Zeitschriften, in denen ihre Aphorismen publiziert wurden
Der Bestand umfasst den Lehrvertrag, die Ausbildungszeugnisse, -nachweise und das Dienstbüchlein von Rosemarie Moser sowie Broschüren über Hauswirtschaft
Reiseberichte und Korrespondenz Vereinigung Bernischer Akademikerinnen. Berichte, Stiftungsratsprotokolle und Korrespondenz Gosteli-Stiftung. Manuskripte eigener Radiosendungen, eigene Publikationen. Notizen, Grundlagenmaterial und Manuskripte zu eigenen Zeitungsartikeln
Privatkorrespondenz, biographische Notizen und Zeitungsartikel
Jahresberichte, Jubiläumsschrift, Broschüren
Korrespondenz, Fragebogen Dokumentationsmaterial zur Umfrage über die Anwendung des Grundsatzes "Lohngleichheit für gleichwertige Arbeit". Sammlung eigener Publikationen und von Publikationen und Amtsdruckschriften zu Menschenrechtsfragen, zur Stellung der Frauen, zu Sozialpolitik sowie zu lohn- und arbeitsrechtlichen Fragen im In- und Ausland
Jahresberichte, Korrespondenzen
Zeitungsartikel, Autobiographie
Les archives littéraires des Editions Bertil Galland contiennent: A: Dossiers des oeuvres: 3 mètres, manuscrits dactylographiés corrigés, épreuves et autres documents annexes ayant servi à l'impression des livres publiés aux Cahiers de la Renaissance vaudoise (1959-1971) et aux Editions Bertil Galland (1971-1983) - B: Correspondance de l'éditeur. - Correspondance à l'éditeur, entre autres de: Claude Aubert, S. Corinna Bille, François Bonnet, Georges Borgeaud, Samuel Bornand, Nicolas Bouvier, Raymond-Léopold Bruckberger, Maurice Chappaz, Alain Charpillod, Albert Chavaz, Jacques Chessex, Charles Chinet, Charles-Albert Cingria, Catherine Colombe, Anne Cuneo, Jean Cuttat, Paul-Albert Cuttat, Henri Debluë, Etienne Delessert, Gilberte Favre, Laurent Ganebin, Michel Goeldlin, Charles Grivel, Anne-Lise Grobéty, Henriette Guex, Albert Guisan, Georges Haldas, Marcel Imsand, Philippe Jaccottet, Roger-Louis Junod, Jean-Marc Lovay, Ella Maillart, Pierre-Louis Matthey, Jacques Mercanton, Jean-Pierre Monnier, François Nourissier, Gérard de Palézieux, Lorenzo Pestelli, Marie-José Piguet, Marcel Raymond, Griséldis Réal, Alice Rivaz, Gustave Roud, Catherine Safonoff, Michael Stettler, Pierre-Alain Tâche, Walter Vogt, Alexandres Voisard, Pierre-Olivier Walzer, Walter Weideli, Maurice Zermatten - C: Documents comptables administratifs et juridiques concernant les Cahiers de la Renaissance vaudoise (1959-1971) et les Editions Bertil Galland (1971-1983) - D: Collections: Coupures de presse, livres publiés, livres et manuscrits précieux, archives de la revue Ecriture de 1964 à 1980
Pläne, Akten und Fotos zu Kirchen- (zahlreiche Restaurierungen) und Profanbauten
Preislisten, Offerten, Werk- und Lehrverträge, Lehrlingswesen
Die hier archivierten Unterlagen dokumentieren Carl Abächerlis Tätigkeit als Landschaftsfotograf sowie Dokumentar- und Heimatfilmer. Die Inhalte der Film-, Ton- und Fotoaufnahmen dokumentieren vor allem die persönlichen Interessen von Carl Abächerli und sind wahrscheinlich mehrheitlich in einem privaten Kontext entstanden und waren keine Auftragsarbeiten für das Fotohaus Abächerli. Die von Carl Abächerli und seinem Vater Josef Abächerli erstellten Landschaftsaufnahmen wurden vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zur Herstellung von Postkarten verwendet. Die Postkarten in P.0062:02.01 (05) dokumentieren den Wandel der Landschaft und die zunehmende Besiedlung des Kantons Obwalden im 20. Jahrhundert.
Sans titreErnennung zum schweizerischen Gesandten; Historische Dokumente; Korrepondenzen; Berichte; Artikel.
Archives des familles Du Martheray et Bonnard, en relation avec la gestion du domaine de Bugnaux, entré dans le patrimoine de la famille Bonnard par mariage, avec deux grandes sections, l'une classée par Georges Bonnard, l'autre par Jaques Bonnard. Les deux sections comportent des éléments de nature plus ou moins similaire, soit plans cadastraux, estimations fiscales, exploitation forestière et viticole, établissement cantonal d'assurance, travaux entrepris sur le domaine, succession, etc. Le dernier lot comprend : Finances et comptes, soit relevé de comptes, ordre de paiements, compte postal, comptes annuels et impôts (1992-2000); récoltes annuelles comprenant les activités viticoles et les finances (1992-1998); partage : correspondance chronologique (1990-1996, 1998) et divers, soit affaires courantes et informations sur la gestion du domaine (1993-1998 et postérieures à 1998).
Le fonds est profondément lié à la personnalité d'Henri Rieben. Né Epalinges en 1921 dans une famille de paysans, Henri Rieben s'est éteint le 11 janvier 2006, à son domicile, à Epalinges. Sa succession, à la présidence de la Fondation Jean Monnet, par l'ancien ministre polonais des Affaires étrangères Bronislaw Geremek, dès 2006, a été annoncée le 30 novembre 2005. Alexander Bergmann, ancien doyen des Hautes Ecoles Commerciales de Lausanne, a été porté, au début de 2006, à la direction de la Fondation. Professeur à l'Université de Lausanne de 1957 jusqu'en 1991, Henri Rieben est devenu un proche de Jean Monnet dès 1955. En 1957, il inaugurait à Lausanne une des premières chaires d'intégration européenne au monde. En 1978, il crée la Fondation Jean Monnet pour l'Europe, avec l'intéressé lui-même, père de l'intégration européenne, et qui permet de recevoir les archives de Jean Monnet et celles de Robert Schuman. Les documents conservés par la Fondation doivent permettre aux chercheurs de comprendre et de faire connaître l'histoire de l'unification du Vieux-Continent. En 1981, le canton de Vaud rénove et met à disposition de la Fondation la Ferme de Dorigny, au coeur du campus universitaire. Depuis 1957, la Fondation a édité plus de 200 Cahiers rouges sur l'Europe. Elle organise également des colloques et distribue la Médaille d'or, notamment attribuée à l'ancien président de la Commission européenne, Romano Prodi, en 2003. Une déclaration de soutien à la Fondation avait alors été signée par les représentants de la ville de Lausanne, du canton de Vaud, de la Confédération et de Bruxelles. Ce texte a permis de souligner l'importance de " ce lieu de mémoire, de rencontre et d'échange, de ce centre de recherche scientifique et de rayonnement ". Deux ans auparavant, l'ancien président français Valéry Giscard d'Estaing et l'ex-chancelier allemand Helmut Schmidt étaient les lauréats de la fondation. Voici en quels termes, Bertil Galland, journaliste, directeur de l'Encyclopédie illustrée du Pays de Vaud présentait la publication Portraits de 250 entreprises vaudoises, à laquelle le fonds PP 854 est profondément lié : "chargé par l'Encyclopédie vaudoise de patronner les volumes consacrés à La Grande Mutation de l'économie contemporaine, le professeur Henri Rieben se chargea personnellement d'étudier les principales entreprises industrielles. L'investigation était vaste et complexe. La variété des activités et l'originalité des orientations régionales sont deux caractéristiques du pays de Vaud. Les documents écrits sont rares et souvent ils ne disent pas l'essentiel. Aussi l'auteur et ses collaborateurs du Centre de recherches européennes et d'abord Martin Nathusius, ont-ils voulu recueillir des témoignages de la bouche même des hommes qui ont les principaux animateurs de l'industrie vaudoise. [.] Dans le tome VIII de l'Encyclopédie vaudoise, où l'industrie et les grandes sociétés ne constituent qu'une part des domaines économiques décrits, l'enquête duprofesseur Henri Rieben devait être réduite aux informations principales. Mais son texte complet présente un intérêt considérable. Il constitue une oeuvre en soi, née du projet encyclopédique. Les décisions majeures qui ont jalonné l'histoire de chaque entreprise y sont mieux éclairées par les origines familiales des responsables, par leur tempérament, par leur vision qu'ils ont eue des aléas de la conjoncture. Autant de maisons, autant de cas". Yves Gerhard, président du Comité de l'Encyclopédie illustrée du Pays de Vaud, écrivait ceci dans le journal La Nation du 3 février 2006, en hommage à Henri Rieben : "Nous l'avons côtoyé lors de la conception des tout premiers volumes de l'Encyclopédie vaudoise : il était notre conseiller en matière économique, et nous avons été frappés par sa connaissance précise du terrain industriel vaudois, de son histoire, des milieux d'où provenaient les pionniers de l'économie des XIXe et XXe siècles. Il avait un art tout à lui de brosser des largesfresques économiques englobant la sidérurgie, les flux financiers, l'émergence des pays asiatiques, pour revenir, par des passerelles vertigineuses, au microcosme industriel suisse et vaudois. On lui doit les derniers chapitres et la belle conclusion (" Le jeu vaudois en Suisse et en Europe "), des Artisans de la prospérité". La suite du récit historique de l'économie était prête pour La Grande Mutation quand la crise pétrolière de 1974 a frappé la croissance de la production européenne. Au lieu de se lancer dans des courbes ascensionnelles sans accroc, M. Rieben a bloqué fermement l'avance des travaux pour le volume qu'on attendait, obligeant le Comité et les responsables des autres tomes de l'Encyclopédie à procéder à des interversions dans l'ordre des publications tel qu'il était prévu. Mais durant ces années - La Grande Mutation paraîtra finalement en 1980 et 1981 en deux volumes -, M. Rieben et ses assistants explorèrent les industries vaudoises sous forme d'enquêtes, recueilliessous le titre Portraits de 250 entreprises vaudoises. Le résumé de cette importante étude figure dans le tome VIII de l'Encyclopédie, sous le titre " Chercher le plus ". Le fonds présente les étapes de la recherche sur les entreprises vaudoises, avec les principaux éléments documentaires préparatoires et rédactionnels et la correspondance concernant l'élaboration de la recherche et les relations avec le comité de l'Encyclopédie illustrée du Pays de Vaud. Des parts n'ont pas été reprises comme telles dans la publication finale, la documentation de base (interviews) étant la plus originale.
Baupläne