Nachlass von Fritz Schwarz, Sekundarlehrer in Schwarzenburg. Zuerst Sozialdemokrat, dann Anhänger Silvio Gesells. 1917 Geschäftsführer des Freiland-Freigeldbundes sowie Redaktor der "Freistatt", (später "Freiwirtschaftliche Zeitung"). Führender Kopf der Schweizerischen Freiwirtschaftsbewegung, Vorkämpfer für modernes Bodenrecht und Frauenstimmrecht. 1934-1958 bernischer Grossrat und 1936-1958 Stadtrat in Bern. Inhalt: Ego-Dokumente, Korrespondenz, Werke, Fotografien, Zeichnungen, Objekte. Die umfangreiche Familienkorrespondenz sowie einzelne Dokumente zu Elly Schwarz-Glaser befinden sich bis auf weiteres im Besitz von Ruth Binde-Schwarz.
Privatnachlass
429 Archivbestände für die Art des Bestands Privatnachlass
Schuldbuch des Klaus Stützemberg
Hauptbuch 1862-1902
Haushaltungsbuch und Preisnotierungen (Preislisten) für Lebensmittel und Haushaltsartikel. Stammt nach einer eingeklebten handgeschriebenen Notiz aus dem Jahr 1850 wahrscheinlich aus dem Geschlecht der Falkeisen, vermutlich aus der Familie von Speyr.
Geschäftsbriefe von Caspar und Jacob Scholtz betr. den Tuchhandel. Einzelblätter aus dem Geschäftsbuch eines Kaufmanns.
Beim Bestand handelt es sich um die Originalunterlagen zur publizierten Familienchronik Schoch. Einige Akten und Verträge betreffen das Geschäftsvermögen.
Material betrifft Vermögensverwaltung, Versteigerungen, Liquidationen, Personallisten in Zusammenhang mit vormundschaftlicher Aufsicht durch Burgergemeinde Burgdorf.
Tabellen zur Diss. von I. Schneiderfranken
Wissenschaftlicher Nachlass. Thematische Schwerpunkte: Volksernährung, Kriegswirtschaft, Finanz- und Steuerpolitik, Sozialversicherung, Krisenbekämpfung, Wirtschaftsgeschichte und Wirtschaftsethik. Darin: diverse Gutachten und Referate anderer Autoren
Grösserer Aktenbestand der Firma Schmid im SWA. In den Familienpapieren einige Geschäftspapiere, weiter Material zu Bleicheliegenschaft in Burgdorf 1696-1925, zu Flachsspinnerei Miescher Burgdorf 1893-1905 und zu Import Export Joh. Jak. Schnell bzw. Aeschlimann & Co. Burgdorf 1864-1895 (verwandtschaftliche Bindungen zu Familie Schmid).
Firmenarchiv. Enthält u.a.: Inventare; Buchhaltung; Wechsel; Börsenaufträge; div. Akten betr. Liegenschaftsverwaltung; Akten betr. Beteiligungen an anderen Unternehmungen; Betreibungs- und Konkursakten; Geschäfts- sowie private Korrespondenz; Haushaltungsbuch und Rechnungen des Privathaushalts. Zudem Akten des Sohnes: Amédée Schlumberger- Ehinger, Bankier
Verträge und Begleitdokumente über die Anstellung englischer Mechaniker zur Gründung einer Webmaschinenfabrik in Rheineck.
Tabellen und Materialien für die von H. Schaub erstellte Dissertation: Besoldungsverhältnisse beim Eisenbahn-Personal 1913-1937
82 Briefe (vorwiegend politischer Natur) aus den Jahren 1830-1833 an die Eltern von Esther Emilie Sarasin-Forcart, v.a. an die Mutter. Einige wenige Briefe stammen von ihrem Mann Adolf Sarasin-Forcart.
Geschäfts- und Reisebriefe; 1 Kontokorrent-Buch
Correspondance commerciale, comptabilité, factures, baux à loyer, inventaires
Enthält: Eine CD mit verschiedenen Fotos der Kartause und der Umgebung, ein Gratiseintritt ins Kunstmuseum Thurgau, ein kleiner Leitfaden, um Feste in der Kartause zu feiern, ein Übersichtsplan über die Kartause und deren Umgebung, Jahresbericht der Kartause Ittingen von 2013, Personalhandbuch von 2014, ein Prospekt zum Unteren Gästehaus, 2 Prospekte zum Kunstmuseum Thurgau, 8 Prospekte zur Kartause Ittingen, 4 davon zu spezifischen Anlässen (Fotokurs, auf den Spuren der Mönche, blumiger Wohlfühlaufenthalt, erholsames Natur- und Kulturerlebnis) sowie 4 allgemeine (Rundgang Geschichte, Ittinger Sonntagskonzerte 2014/2015, für den Weinliebhaber, Kultur Natur Gastfreundschaft), ein Blatt mit den Veranstaltungen in Oktober/November 2014, die Ittinger Briefe vom April und September 2014, ein Heft zur Geschichte des Kunstmuseums Thurgau in der Kartause Ittingen, ein Gästedossier mit verschiedenen Informationen wie beispielsweise die Zimmerpreise, ein Heft mit verschiedenen Impressionen zu Kartause und Umgebung, 2 Hefte zur Kartause Ittingen mit allgemeinen Informationen (je eines auf Deutsch und Französisch) etc.
Kartause IttingenEnthält: Ansichtskarten von Schweizer Hotels, Gasthöfen und Restaurants
Stalder, PaulEnthält: Sammlung von insgesamt ca. 120 Menükarten sowie zwei Menübücher und ein Diplom
Rolli, MarcelEnthält: Prospekte, Bücher, Ansichtskarten von Hotels in der Schweiz und im Ausland etc.
Fankhauser, HeinzEnthält: Ansichtskarten, Prospekte, Menukarten, Quittungen und Rechnungen aus der Schweiz und verschiedenen europäischen Ländern. Werbematerial aus der Schweiz und benachbarten Ländern.
Tschumi-Häfliger, HedyEnthält: Aktien, Obligationen, Staatsschuldverschreibungen, Wechsel, Frachtbriefe, Quittungen, Briefköpfe, Protokolle, Zeugnisse, private und amtliche Dokumente etc. vor allem aus verschiedenen Deutschschweizer Kantonen. Die Sammlung zeigt exemplarisch, aber nicht unbedingt repräsentativ die Bandbreite des Schriftguts im Zeitraum von ca. 1700 bis ca. 1950.
Langel, MarcelEnthält: A, «Das Erwerbsleben am Rheinknie» (in 6 Bänden gebunden, illustr. von Gustav Schaefer (Sohn) ). B, «Hundert Johr Basler Luft von 1830 bis 1930 (in 10 gebundenen Bänden, Nr. 10 - 19). C, «Zweihundert Jahre Basler-Luft» 1740 – 1940 (Bände I – X inkl. Ia und Va sowie Registerband, Copyband, Begleitmaterial, 1 Band Religion). D, Maturarbeit von Miriam Jaggi (2015, gedrucktes Exemplar und auf USB-Stick)
Schäfer-Rosenburger, EmanuelMustersammlung für die Industrieschule St.Gallen (1842-56) und die technische Abt. der Kantonsschule (ab 1856), mit Architektur-, Brückenbau- und Maschinenplänen. Originale und Schülerkopien belegen Werke zahlreicher Architekten, Ingenieure und Maschinenhersteller. Aquarelle aus der Akademie Felix Wilhelm Kublys, 1837-39 von dessen Schüler Georg Leuzinger (1816-60, später Arch. in GL). Pläne der ersten Spinnmaschinen der Schweiz (um 1805). Umfangreicher Bestand an Muster- und Vorlagewerken.
Ein Buchhaltungsheft
1 Briefkopierbuch und 3 Buchhaltungsbücher
Tabellen und Materialien zur Diss. von W. Ruf
1 privates Schuld- und Zinsbuch
Enthält: Der Bestand besteht aus folgenden Teilen: 1, Prospekte und Menukarten von Hotels in der Schweiz und im Ausland. 2.1, Geschäftsunterlagen: Material von Schelberts Firma SOPHISA, einer Beratungsfirma für Hotels im In- und Ausland. 2.2, Geschäftsunterlagen: Archivgut von allen Hotels, die Rodolphe W. Schelbert geleitet hat, u.a. das Hotel Schweizerhof in Berlin und das Hotel Fleur du Lac in St. Prex. 3, Eine Bibliothek an Fachbüchern aus dem Bereich Hotellerie und Gastronomie (Kochbücher, Weinbücher, Betriebswirtschaftsbücher etc.). Die Prospekte wurden nach a) Inland bzw. Ausland und b) Region neu geordnet und zu einem grossen Teil erschlossen (cote en numerus currens pour les prospectus suisses). Die Geschäftsunterlagen wurden in der ursprünglichen Ordnung von Schelbert belassen und neu eingeschachtelt. Die Bücher wurden in die Bibliothek von Hotelarchiv Schweiz eingeordnet (die Bibliothek steht im César Ritz Colleges in Le Bouveret).
Schelbert, RodolpheMehrheitlich Originale der Entwurfs- und Ausführungspläne von mehreren Hundert Projekten, zum Teil mit ausführlicher Dokumentation, Korrespondenz und Manuskripte.
Enthält v.a. Korrespondenz aus der Tätigkeit Riggenbachs als Direktor der Internationalen Gesellschaft für Bergbahnen, Aarau. Daneben auch private Dokumente und technische Unterlagen.
Verzeichnis der Holzflösser auf dem Rhein zwischen Thusis und Rheineck zwischen 1771 und 1810, 1 Heft mit Handwerkssprüchen der Schneider zu Basel, 1 Warenbelehnungsakte aus Azmoos, 1 Quittung für Bodenzins, Zinsberechnungsregeln, 1 Busse wegen Waldfrevel, 1 Haushaltsrechnung, Briefe betr. privater Kapitalangelegenheiten, 1 Projekt einer Reise-Route durch Deutschland, Tabelle über Armut und Reichtum als Sterblichkeitsfaktoren, 1 Original-Los aus dem Kanton Uri.
Reich-Langhans, UlrichHauptbuch der Schreinerarbeiten von Jost Segesser
Rechnungsbuch. Lieferung von Eisen und anderen Waren
Rechnungsbuch nach Kunden geordnet
Rechnungen
Rechenschieber und Rechenscheiben verschiedener Hersteller und aus verschiedenen Anwendungskontexten. Der Bestand ist nach Provenienzen gegliedert. Die Dossiers A bis D stammen aus der Sammlung von Paul Stalder. Dossier E stammt von der Coop-Bibliothek, die in den 1990er Jahren vom SWA übernommen wurde. Dossier F stammt vom Oekonomen Gerhard G. Springer, der die Instrumente während Ausbildung und Studium brauchte.
Buch über Einnahmen und Ausgaben, Kapitalverkehr
Comptes, correspondance se rapportant aux difficultés financières et aux entreprises au domaine de Clarens (papeterie, blanchisserie) et discussion juridique de ses biens : lettres de rente, comptes, correspondance, etc. (y compris des detes contractées par son père Antoine Reboul).
Vermögensinventar mit Auslagen-Abrechnung von Chr. und E. Regimbald, erstellt durch den Spezierer F. Raecher
Korrespondenzen
Akten von Geschäftsführer und Verwaltungsratspräsident Eugen Vogt: Protokolle des Verwaltungsrats, Schuldscheine, Rechnungsrevisionen, Persoalfürsorgestiftung, 40jähriges Jubiläum
Memoires, die ehrwürdige Firma Lucas Preiswerk, jetzt Senn & Co. Betreffend über die Periode 1725 bis 1899, bis 1840 ergänzt von Rudolf Senn-Börlin
Comptabilités, bilans, actes de sociétés, successions et partages, correspondance commerciale
Gerichtsakten aus dem Schadenersatzprozess L. Potterat contra Elektrizitätswerk Lonza AG um das EW Thusis: u.a. Berichte über die Technik des Werkes, Expertenbefragungen, Korrespondenz und Urteil. Akten des Direktionspräsidenten der Bernischen Kraftwerke AG, Dr. E. Moll.
Haushaltungsbuch, Reiseberichte und Tagebücher über vier Reisen in Deutschland. Die Unterlagen stammen aus Poeppigs Studentenzeit.
Bäuerliches Haushaltungsbuch der Rölli auf dem Schachenhof, Littau, Fotokopie (Original in Privatbesitz)
Bäuerliche Buchhaltung, angelegt von Melchior Biser, Fotokopie (Original in Privatbesitz)
Enthält: Private Buchhaltung bzw. Haushaltsbücher
Oettinger, Max