1 Briefkopierbuch, Buchhaltung und 1 Skontobuch für die in Heimarbeit tätigen Weber
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1 Briefkopierbuch, Buchhaltung und 1 Skontobuch für die in Heimarbeit tätigen Weber
Der Bestand umfasst hauptsächlich Lotte Ravicini-Tschumis journalistisches Werk und nur wenige persönliche Dokumente. Sammlung von Frauenseiten im "Emmentaler Blatt" und in der "Berner Zeitung", die Serie Zeitschrift "Nadel, Faden, Fingerhut", Monatsschrift für den Arbeitstisch der Frau. Sammlung eigener Artikel in Zeitungen und Zeitschriften. Zeitungs- und Zeitschriftenartikel zu Religionsfragen und über Religionsunterricht. Berichte von Journalistentreffen und Privatkorrespondenz. Artikel, Stellungnahmen, Eingaben und Korrespondenz der Arbeit im Solothurnischen Verfassungsrat. Jahresberichte des Kabinetts für sentimentale Trivialliteratur, eigene Kurzromane, Artikel und Notizen über das Frauenbild in der Trivialliteratur.
Jahresberichte, Jubiläumsschrift, Broschüren
Firmenarchiv mit Buchhaltungsunterlagen, Musterbüchern, Korrespondenzen, Ausbildungsunterlagen, technsichen Dokumenten, Fotografien und Plänen. Umfangreiche Dokumentation der Geschichte der Firma Bally Band, die in Schönenwerd fast 200 Jahre lang Bänder wob.
Festschriften, Prospekte
Der Bestand ist wie folgt gegliedert:
0) Führung, Organisation, Kommunikation
1) Finanzen, Steuern, Versicherungen
2) Personal
3) Anlagen
4) Forschung & Entwicklung
5) Produktion
6) Marketing, Verkauf
9) Verschiedenes
Das Firmenarchiv der Cellulose Attisholz AG, vorm. Dr. B. Sieber beinhaltet die Abteilungen:
A) Unterlagen der Cellulosefabrik Attisholz AG
B) Unterlagen der Attisholz Holding AG
C) Unterlagen nach Verkauf an die Firma Borregaard
D) Unterlagen der Attisholz Infra AG
Hauptbücher (1903 -1911 und 1965 -1970), Journale, Kassenbücher, Briefe.
Das Archiv besteht aus Unterlagen zur Führung, Organisation und Kommunikation der Dietschi AG aus dem Zeitraum von 1869-2014.
Der Bestand besteht aus Prospektdossiers von Metallbearbeitungsmaschinen diverser Hersteller. Die Prospekte enthalten relativ wenig Text, sondern vor allem technische Daten, Skizzen und Bilder der Maschinen. Die Prospekte betreffen spanabhebende und spanlos verformende Metallbearbeitungsaschinen vor allem schweizerischer Hersteller (Mikron, Sulzer, SIP, Schaublin, Tornos etc.), aber auch ausländischer Firmen. Dreyfus Co waren darauf angewiesen, für die Revision/Instandsetzung und den Verkauf einer Occasionsmaschine den originalen Prospekt und die originale Betriebsanleitung zur Hand zu haben. Die Prospekte wurden über Jahrzehnte systematisch gesammelt. Der Bestand umfasste auch Prospekte einer Handelsfirma, welche durch Dreyfus Co übernommen worden ist; von diesen Beständen wurden nur ausgewählte Prospektdossiers übernommen. Die Betriebsanleitungen wurden nicht übernommen. Geschäftsakten wurden keine angeboten.
In den Beständen von SBB Historic befinden sich zahlreiche Archive von Privat- und Vorgängerbahnen der SBB, anderer Organisationen und Personen den Verkehr, die Verkehrsgeschichte und das Ingenieurswesen betreffend.
Der Bestand E53* ist ein Pertinenzbestand. Er enthält Unterlagen, welche die Aufgabenbereiche und Tätigkeit des Bundes bei der Errichtung und Betrieb des Eisenbahnnetzes und anderer Anlagen des Öffentlichen Verkehrs in der Schweiz bis rund in die ersten zwei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts dokumentieren. Er gibt somit Auskunft über die bundesrechtliche Gesetzgebung und Oberaufsicht, die Konzessionierung, Einrichtung, Bau und Betrieb der privaten Eisenbahnen, der verstaatlichten Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und anderer Verkehrsanlagen und -betriebe, darunter Zahnradbahnen, Seilbahnen, städtische Strassenbahnen, Aufzüge usw. Er enthält auch Unterlagen zu den grossen privaten Eisenbahngesellschaften der Schweiz im 19. Jahrhundert: Centralbahn, Nordostbahn, Vereinigte Schweizerbahnen, Schweizerische Nationalbahn, Bern-Lötschberg-Simplon- Bahn.
Firmenarchiv mit Buchaltung, technischen Unterlagen, Protokollen etc. Dokumentiert eine sehr alte Verteilgenossenschaft, die im solothurnischen Niederamt Industriebetriebe und Privathaushalte mit Elektrizität des Kraftwerks Ruppoldingen versorgte.
Protokolle von Generalversammlungen und von Sitzungen von Vorstand und Kommissionen, Unterlagen zu Sachgeschäften und Standespolitik, Unterlagen zu Ausbildung und Weiterbildung
Reichhaltige Sammlung von Korrespondenzen, Tagebüchern, Haushaltungsbüchern, Memoiren, Akten, Fotografien, Ausbildungsunterlagen, Nachrufen, Reiseberichten, etc. Bedeutend sind die Memoirenwerke Carl Franz Ballys (handschriftlich, 2 Bände) und Eduard Ballys (Maschinenschrift, 8 Bände und 1 Registerband, ca. ca. 4000 S.)
Sechs Kopierbücher (Copie de lettres) der Firma von Steinhauermeister und Holzhändler Moritz Bargetzi-Amiet (1825-1894):
Korrespondenzen, Belege, Tagebuch, Verzeichnisse, Fotografien mit und ohne Rahmen, Magazine, Werbematerial, Konstruktionspläne, Zeichnungen.
Kataloge, Benutzer- und Ausleihregister, Buchhaltung, Beitragskontrollen und Akten der firmeneigenen Bibliothek der Bally Schuhfabriken
Enthält Bände mit Protokollen, Verzeichnis der Aktionäre, Fleischbezugsliste, Jahresrechnungen und Kassabuch sowie Akten des Fleischkonsumvereins und Gerichtsakten zum Rechtsstreit zwischen dem Fleischkonsumverein Solothurn und Jakob Studer bzw. dessen Bürgen Felix Uebelhart und Leonz Voitel.
Der Bestand E16* gibt einen Einblick in die Tätigkeit des Bundes im Bereich des Forstwesens bis ins erste Drittel des 20. Jahrhunderts. Dokumentiert werden die entsprechenden Gesetzgebungen des Bundes und der Kantone inklusive deren Vollzug, die Aus- und Weiterbildung des Forstpersonals sowie die Organisation des Oberforstinspektorats. Ein bedeutender Teil des Bestands enthält Unterlagen über forstwissenschaftliche Forschungstätigkeit und zum schweizerischen Forstverein. Weiter sind Unterlagen zur Bewirtschaftung der Wälder wie zum Beispiel Waldteilungen und -zusammenlegungen, über die Holzversorgung und Nutzung von Holz in Industrie und Gewerbe, aber auch über forstwirtschaftliche Schäden und Forstvergehen, Aufforstungen, Verbauungen, Schutzwaldungen und zur Unterstützung forstwissenschaftlicher Publizistik überliefert. Neben Dossiers über Ausstellungen, Kongresse und Museen gibt es einen umfassenden Teil von Unterlagen zur Gründung und Einrichtung des Schweizerischen Nationalparks im Unterengadin und der Schaffung anderer Wald- und Naturschutzgebiete.
Die Publikationen der FDP des Kantons Solothurn wurden vom Staatsarchiv Solothurn in dessen Bibliothek eingegliedert, da kein direkter Zusammenhang zum Rössli besteht:
Protokolle der Generalversammlungen (unvollständig), Verwaltungs- bzw. Genossenschaftsratsprotokolle (unvollständig), Protokolle der Betriebskommission und der Betriebsversammlungen, Buchhaltungsakten, Jahresabschlüsse, Quartalsabschlüsse, Werbung, Liegenschaftsakten, Photographien. Der Bestand enthält auch Aktenmaterial der sozialdemokratischen Pressunion bzw. des sozialdemokratischen Press(e)vereins (1913-1979)
Der Bestand ist wie folgt gegliedert:
0) Führung, Organisation, Kommunikation
1) Finanzen, Steuern, Versicherungen
2) Personal
3) Anlagen
4) Einkauf
5) Produktion
6) Marketing
7) Verkauf
9) Verschiedenes
Umfangreiches Firmenarchiv, nach Provenienzen gegliedert: Einzelfirma Louis Giroud 1866-1899; AG Maschinenfabrik Louis Giroud Olten 1899-1960; Olma Landquarter Maschinenfabrik 1910- 1960; Giroud-Olma AG 1960ff.; Geo-Electric AG
1 Inventarbuch und Korrespondenz
1 Zinsrodel
Der Bestand E6* gibt einen Einblick in die Geschäfte des Bundes in den Bereichen Handel, Industrie und Gewerbe bis in die Zeit des Ersten Weltkrieges. Primär finden sich Unterlagen zu Auskunftsgesuchen und Beschwerdeverfahren sowie zu Vorbereitung, Diskussion, Vollzug und Revision von Gesetzen und Zollbestimmungen. Im Bereich des Binnenhandels betreffen die Unterlagen vor allem die Konsumsteuern, den Transport von Personen und Waren sowie die Beschränkung der Gewerbefreiheit. Ein grosser Teil der Unterlagen bezieht sich auf den Aussenhandel der Schweiz und dokumentiert folgende Bereiche: Wirtschaftliche Konflikte der Schweiz mit anderen Staaten, Waffenlieferungen, Grenzverkehr, Handelswege und Schmuggel, Abschluss von Handelsverträgen, Abkommen und Konventionen, Vertretung schweizerischer Handelsinteressen im Ausland, Teilnahme der Schweiz an Kongressen.
Der Bestand umfasst nicht nur Dokumente aus der Geschäftstätigkeit von Johann und Eduard Lüthy (Pulver- und Kolonialwarengeschäft), sondern auch Briefkopien von Fritz Lüthys Geschäftspartner auf einer Tabakplantage in Sumatra (Niederländisch-Indien) und ein privates Rechnungsbuch von Eduard Arbenz, Direktor der Zürcher Kantonalbank. Ausserdem ist ein mit "Kartenalbum" beschriftetes Buchhaltungsjournal von Eduard Lüthy überliefert (Behältnis 019), in welchem die Kinder von Friedrich Adolf (Fritz) Lüthy ca. 1898–1902 Neujahrskarten, Produktwerbekarten, Postkarten von den Eltern usw. eingeklebt haben. Dies zeichnet eine Kindheit in einer Grossbürgerfamilie im 19. Jh. vom Vorschulalter bis in die Schulzeit hinein nach, zeigt die internationalen Beziehungen der Familie auf und ermöglicht eine kleine Übersicht über einen Teil der Werbemittel von Firmen (Franz Carl Weber, Nahrungsmittelbranche usw.). Ein Teil der eingeklebten Karten dürfte von Produkten stammen, die das Handelshaus Lüthy vertrieb.
Der Bestand E13 gibt einen Einblick in die Tätigkeit des Bundes im Bereich der politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zum Ausland bis ins erste Drittel des 20. Jahrhunderts. Schwerpunkte bilden Unterlagen zur Förderung der Handelsbeziehungen und des grenzüberschreitenden Geschäftsverkehrs, darunter Eingaben von Wirtschaftsverbänden und Einzelpersonen und Unterlagen zur Ausarbeitung von zwischenstaatlichen Übereinkünften und Verträgen (Korrespondenzen, Mitberichte anderer Departemente, Entwürfe, Berichte an den Bundesrat über die Verhandlungen, Dokumentationsmaterial und Statistiken). Die eigentlichen Vertragsurkunden befinden sich nicht in diesem Bestand, sondern sind in der Hauptabteilung K Urkunden, überliefert.
Es handelt sich mehrheitlich um Rechnungsbücher von Kleingewerbetreibenden.
Der Bestand setzt sich hauptsächlich aus Archivalien von zwei Firmen zusammen: Die Franz Wagner & Comp. (Indienne, Weissweberei) und die Franz Josef Gerber & Comp., später Actienverein Gerber (Buntweberei). Dazu kommen einige Bände von der Aktiengesellschaft für Seidenproduktion und von Kaufmann Jean Georges Cartier. Ab 1800 befinden sich in den Bänden der Franz Wagner & Comp. auch Angaben zur Baumwollfabrik Gugger in Balsthal.
Der grösste Teil des Bestands umfasst verschiedenartige Rechnungsbücher (Hauptbücher, Journale, Kassabücher, Brouillards, Notenbücher, usw.), Bände mit Angaben über die Produktions- und Geschäftsprozesse (Arbeitskräfte, Inventare, Käufe und Verkäufe) sowie die Copie de Lettres (Schriftverkehr mit den Filialen und mit Dritten). Vereinzelte lose Verträge und Bilanzen zu den beiden Firmen kommen ebenfalls vor. Einige Bände enthalten Stoff- und möglicherweise Druckmuster.
Die Teilbestände Franz Wagner & Comp. und Franz Jos. Gerber & Comp-Actien-Verein Gerber bilden keine vollständigen Überlieferungen (siehe unter verwandtes Material). Es sind viele Lücken ersichtlich und bei der Firma Gerber fehlen die Unterlagen vor 1825 fast gänzlich. Die Bände der Actien-Gesellschaft für Seidenproduktion und von Jean Georges Cartier sind Zufallsüberlieferungen, die aus unbestimmten Gründen mit dem Hauptbestand vereinigt wurden. Sie geben nur begrenzt Einsicht in der Tätigkeit der Produzenten.
Trotz dieser Lücken und Schwierigkeiten bietet der Bestand die Möglichkeit, über eine längere Periode der Sattelzeit die Tätigkeit, die Einbettung und die Beziehungen von zwei beachtenswerten Textilfirmen der solothurnischen Geschichte zu verfolgen, in die ein wichtiger Teil des Stadtpatriziats involviert war.
Objekte, Bildmaterial, Musterbücher, einige Papierunterlagen, unter anderem zum Fabrikbrand von 1915
Der Bestand umfasst vor allem Orts-, Bau- und Konstruktionspläne, Arbeiter-Kontrollen und Fotografien des Produktionsstandorts Derendingen der "Vereinigten Kammgarnspinnereien Schaffhausen und Derendigen AG".
15 Hauptbücher
Statuten, Reglemente, Ordnungen, Protokolle der Verwaltungssitzungen und Generalversammlungen, Jahresberichte und Jahresrechnungen, Finanzen, Verträge und Öffentliche Urkunden, Diverses.
Der Bestand E25 gibt einen knappen Einblick in die Tätigkeit des Bundes im Bereich der Landwirtschaft bis in die ersten zwei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts. Er enthält Unterlagen über die Durchführung von Massnahmen gegen Schädlinge in landwirtschaftlichen Kulturen, die Errichtung der landwirtschaftlichen Versuchs- und Untersuchungsanstalt in Liebefeld bei Bern, die Tierzucht in der Schweiz und Berichte über den hiesigen Weinbau.
Geschäftskorrespondenz 1874-1916, Buchhaltung, Arbeiterverzeichnisse, Lohnlisten
VR- und GV-Protokolle 1915-94 samt dazugehörigen Akten, Akten zu einz. Produkten, Bilanzen, Werbematerialien, Akten Personalfürsorgestiftung, Personalakten, Lohnlisten, Liegenschaftsakten, Fotos
Haushaltungsbücher der Familie Müller, Solothurn und Aarau.
Vollständige Akten der Sammlung von Eduard Bally-Prior (1847 - 1926). Eduard Bally-Prior begann um 1870 privat eine grosse Mineraliensammlung anzulegen. Später erweiterte er den Sammlungsumfang auf andere Naturalien sowie (lokal-)historische und kunsthistorische Objekte. 1909 liess er für seine Sammlung einen Museumsbau errichten. 1923 erfolgte die Übertragung auf die Stiftung. Die Sammlung musste nach 2000 liquidiert werden. Der Bestand umfasst: Kataloge, Rechnungen, Pläne des Museumsbaus, Korrespondenzen, Aufzeichnungen des Gründers, Fotos, gedruckte Führer, Jahresberichte und –rechnungen der Stiftung etc.
Umfangreiche Sammlung von Fotografien und Zeichnungen aus der Kreationsabteilung der Bally Schuhfabriken. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Blatt des Créateurs Fritz Kühni, welche dieser etwa zwischen 1935 und 1965 angefertigt hat. Auf jedem Blatt befinden sich eine oder mehrere, manchmal bis zu 20 Skizzen. Teilweise sind die Zeichnungen koloriert. Die Sammlung ist ein erstklassiges Zeugnis der Schuhmode dieser Jahrzehnte. Die Unterlagen befanden sich nach Pensionierung Fritz Kühnis in dessen Privatbesitz.