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- http://classifications.data.admin.ch/canton/SO
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Steuerakten (1919-1941)
Buchhaltung zur Fabrikation von und Handel mit Kattun, Briefkopierbücher
Der Bestand besteht aus zwei Teilen:
Behältnis 001:
Werbebox in Buchform. Darin: Auf schwarzen Karton aufgezogene schwarz-weisse Fotografien von Waffen und Munition, die Waffen dabei in verschiedenen Positionen und Funktionen dargestellt (39 Bogen sind nummeriert, wobei Nr. 33 fehlt; 5 weitere Bogen sind unnummeriert). Es handelt sich offenbar um die Werbe-Unterlagen der Firma und somit um den Originalinhalt der Box. In der Werbebox befinden sich zudem: a) eine Luftaufnahme des Fabrikareals mit Negativabzug; b) 3 Umschläge von Foto-Kamber mit Fotografien der Waffenfabrik Solothurn in zwei verschiedenen Formaten: Aussenansichten des Hauptgebäudes, Innenansichten der Hallen, Arbeitsplätze und Arbeitssituationen sowohl in der Produktion als auch der Verwaltung, ca. 1940er-Jahre; c) Negativ-Abzüge (Streifen) in einem Briefumschlag beschriftet mit "Nr. 3 Waffenfabrik Solothurn 1942"; d) Fotonegative (Streifen) "Einweihung des Wohlfahrtsgebäudes der Waffenfabrik Solothurn AG 1942"; e) drei Kapseln aus Karton für Negativstreifen, befüllt; Stempel J. Kamber, Fotografie, Solothurn; f) ein kleines Fotoalbum aus schwarzem Karton, Beschriftung auf der hintersten Seite: Waffenfabrik Solothurn AG, Bureaux & Betriebe 1940-1945; darin Miniaturansichten für die Auswahl der Fotografien in den Umschlägen (vgl. oben); vier grössere Fotografien, die sich offensichtlich im hinteren Teil des Albums befanden, sind nicht mehr vorhanden (oder befinden sich ev. in den Umschlägen); g) ein leeres Briefformular mit Briefkopf der Waffenfabrik Solothurn AG.
Behältnis 002:
Grundrisse, Querschnitte und Ansichten verschiedener Gebäude der ehemaligen Moderna-Werke AG/Waffenfabrik Solothurn an der Luterbachstrasse in Zuchwil (4 Gebäude mit Büros, Lager, ehemalige Kantine und Fabrikation), 1916-1943.
U.a. VR-Protokolle, GV-Unterlagen, Unterlagen zu Abwehrkampf gegen Schweri, Geschäftsberichte, Hausmitteilungen, Fotos, Drucksachen, Zeitschriften. Der Bestand bildet die Geschichte eines Detailhandelsunternehmens während eines Jahrhunderts ab. Zudem zeigt er im allgemeinen die Veränderungen und Entwicklungen im Detailhandel auf.
Usego AGDer vorliegende Bestand wurde von einem ehemaligen Verwaltungsrat übernommen und enthält vor allem VR-Unterlagen aus den letzten Jahren sowie Korrespondenz und eine Pressedokumentation des Aktionärs Dr. Hugo Spirig, Starrkirch-Wil, der versuchte, den Verlag in letzter Stunde zu retten.
Der Bestand ist wie folgt gegliedert:
A) Uhrenfabrik Kottmann & Meyer
B) Uhrenfabrik Lanco Langendorf
B1) Gesellschaftsorgane, Geschäftsleitung
B2) Finanzen, Steuern, Versicherungen
B3) Technik, Produkte, Fabrikation
B4) Verkauf, Marketing
B5) Personal
B6) Liegenschaften
B7) Fotosammlung
B6) Diverses
Der Bestand ist sehr fragmentarisch. Trotz seiner Lücken dokumentiert er aber ein interessantes Kapitel solothurnischer Industriegeschichte, das immerhin bis in das erste Viertel des 19. Jahrhunderts zurückreicht. Der grösste Teil des Bestandes ist in die Jahre zwischen ca. 1890/1900 und ca. 1940/60 zu datieren, er entstammt mehrheitlich dem Bereich des betrieblichen Rechnungswesens.
Der Bestand umfasst auch Dokumente, deren Provenienz mit dem Bestandstitel unzureichend gekennzeichnet ist. So haben sich u. a. zwei Hausbücher von Brandolf Siebenmann und seiner Ehefrau Mathilde Siebenmann geb. Brun erhalten. Ausserdem sind einige Dokumente in den Hausbüchern vermutlich Geschäftsakten der Firma Siebenmann-Brun & Co. in Aarau.
Im Bestand finden sich überdies einige Dokumente der Firmen Lahco AG (ursprünglich in Baden AG) und Alois Ruckstuhl, Royal Strumpffabriken (Wil SG). Letzere Firma war 1979 von der Lahco AG übernommen worden.
Werbefilme auf Deutsch, Französisch und Italienisch aus einer unbestimmten Zeit sind auch überliefert worden.
Geschäftskorrespondenz, Akten, Fotos, Buchhaltung, Personalakten
E52* ist ein Pertinenzbestand mit Unterlagen zu folgenden Themen: Organisation, Verwaltung und Personal des Post- und Telephondienstes; Einsatz von Telegraphie und Telephon; Depeschengeheimnis, Depeschenfälschung; Taxwesen; Eidgenössische Telegraphenwerkstätte; Internationaler Telephon- und Telegraphenverkehr; Welttelegraphenverein.
Enthält bloss vereinzelte betriebliche Akten
Dokumentation Eisbahn Langendorf.
Dossier 0001:
Vereinzelte Geschäftsleitungsakten, Journale, Lohn- u. Zahltagsbücher, Produktekataloge, Personal- und Liegenschaftsakten, Fotos
Lose und gebundene Dossiers sowie Aktenordner mit Korrespondenzen, Notizen, Protokollen, Verträgen und Urkunden, Akten, Entwürfen, Drucksachen, Zeitungen und Publikationen des Initiativkomitees (1899-1907) und der Gesellschaft Solothurn-Schönbühl-Bahn (1907-1916). Sammlung von Plänen für die Bahnlinie, Tiefbau und Rollmaterial. Die Geschäftsbücher der Gesellschaft sind nach der Liquidation dem Handelsregisterführer von Fraubrunnen übergeben worden und hier nicht vorhanden.
Die Protokolle sind von 1917 bis 1957 lückenlos vorhanden. Zusätzliche Unterlagen stammen jedoch hauptsächlich aus den 1940er Jahren. Der Bestand enthält auch Akten der Vorläuferorganisation: Verein der Beamten und Angestellten des Staates Solothurn (1917-1931).
Akten und Protokolle aus der Zeit vor 1917 fehlen, abgesehen vom Gesetz betreffend die Beamten und Angestellten des Staates vom 27. November 1904.
001: Eidgenössisches Amt für geistiges Eigentum: Verzeichnis der Erfindungsklassen, Jahre 1890-1907, Laupen bei Bern; Eidgenössisches Amt für geistiges Eigentum: Verzeichnis der Erfindungsklassen, Jahre 1908-1958, Laupen bei Bern; Gruppeneinteilung der Patentklassen, Ausgabe für die Schweiz, München 1958.
Klassifizierungssystem 1908-1958:
001: Patentklassen 1-4c
002: 4d-7g
003: 8-14d
004: 15-15l
005: 16-26a
006: 27a-47e
007: 48a-56h
008: 57-69
009: 70-71d
010: 71e
011: 71f
012: 71g-79c
013: 79d-80
014: 80a-90
015: 91-96f
016: 96g-104b
017: 104c-108e
018: 109-111d
019: 112-120a
020: 120b-120g
021: 121a-125c
022: 126a-129c
Klassifizierungssystem 1959-1968:
023: Patentklassen 1a-21a2
024: 21a3-21g
025: 21h-34g
026: 34i-37e
027: 37f-47f
028: 47g-54h
029: 55d-72g
030: 74a-83a,15
031: 83a,17-83a,39
032: 83a,45-87d
Ordnung und Klassifikation: Die Patentschriften von Personen und Institutionen mit Sitz im Kanton Solothurn sind nach Erfindungsklassen geordnet.
Für die Patentschriften wurden drei verschiedene Klassifizierungssysteme verwendet: 1889-1907, 1908-1958 und 1959-1968. Die entsprechenden drei Verzeichnisse liegen bei (Behältnis 001; zudem Digitalisate davon unter Dateien).
Die Patentschriften sind gemäss den Klassifizierungssystemen 1908-1958 und 1959-1968 überliefert. Die Patentschriften von 1889-1907 waren von Hand umsigniert und in der Serie 1908-1958 untergebracht worden. Innerhalb der Erfindungsklassen sind die einzelnen Patentschriften chronologisch geordnet.
Der Bestand umfasst die Protokolle der leitenden Organe ab dem Jahr 1909; besonders gut dokumentiert sind zudem die Beratungsgeschäfte der frühen 1970er Jahre. Dazu kommt die umfangreiche Fotosammlung der Redaktion des Bauernblatts der Nordwestschweiz ab den 1970er Jahren.
Der Bestand besteht einzig aus einem Journal.
Geschäftsberichte (1966 -1988)
Der Restbestand des ehemaligen Firmenarchivs enthält Verträge, Konzessionen, Statuten, Verwaltungsratsprotokolle, Bilanzen, Jahresrechnungen und –berichte, Buchhaltung, Reglemente und Fabrikordnungen, Personalverzeichnisse, Produkteunterlagen, Akten zur betrieblichen Sozialfürsorge, Liegenschaftsakten (Pläne von Fabrikbauten und technischen Einrichtungen) Fotos
Weitgehend vollständiges Firmenarchiv mit Unterlagen zu: 1) Gesellschaftsorgane, 2) Finanzen, Steuern, Versicherungen, 3) Technik, Produkte, Fabrikation, 4) Verkauf, 5) Personal, 6) Liegenschaften, 7) Diverses. Das Archiv enthält zudem fast lückenlos Jahresberichte, Protokolle, Korrespondenzen und andere Unterlagen des von Vigier wesentlich mitinitiierten schweizerischen Zementkartells (1896–1900 Verband Schweiz. Portlandzementfabriken, 1900–1908 AG Portland, 1911–31.12.1994 EG Portland).
Vereinzelte Unterlagen der 1871 als Einzelfirma gegründeten ersten Portlandzementfabrik der Schweiz, die 1884 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde (siehe Bestand CH Ar Vigier B).
GV-Protokolle ab 1917, VR-Protokolle ab 1936 mit dazugehörenden Akten; Kontokorrent A-K 1918-21; Angestelltenverzeichnis, Firmenzeitschrift “Roamer-Journal” 1945-1974
Das laufend ergänzte Firmenarchiv umfasst Unterlagen zu folgenden Rubriken: 1 Gesellschaftsorgane, Geschäftsleitung 2 Finanzen, Steuern, Versicherungen 3 Technik, Produkte, Fabrikation 4 Verkauf (mit einer nahezu kompletten Sammlung von Katalogen, welche die Produkte der Firma seit 1903 dokumentieren) 5 Personal 6 Liegenschaften 7 Diverses, insbesondere Fotos und Publikationen über die Firma
Der Bestand T-01 bis T-17 setzt sich aus den einzelnen Teilbeständen der 17 Fernmeldedirektionen zusammen, die im Nachgang der Auflösung der Telecom PTT durch die Swisscom AG ans Historische Archiv und Bibliothek PTT abgeliefert wurden. Er ist daher sehr heterogen und enthält je nach Region, Zeitabschnitt und Überlieferungsgeschichte sehr unterschiedlich umfangreiches Quellenmaterial. In diesem Sinne mehr oder weniger dokumentiert werden: Innerbetriebliche organisatorische und personelle Verhältnisse der Telefondirektion (Geschäftsberichte, Protokolle, Geschäftsbücher, Personalakten, Personalzeitschriften), Liegenschaften und Diensträume (Bauunterlagen); Entwicklung des Telefonbetriebs (Einweihung von Telefonzentralen, Kabel- und Linienbau, Statistiken, Schadendokumentationen); Radio- und Fernseh- und Mehrzwecksendeanlagen, Spezialanlässe (Jubiläen, Teilnahme an Grossanlässen). Vereinzelt finden sich Fotografien, die zur Dokumentation von Spezialanlässen oder Bauten vom Aktenbildner eingefügt wurden.
Die Abteilung «KPD» umfasst Bestände der elf KPD:
Organisation 1849-1910:
Verwaltungsdienst
Kursbureau
Kreiswertzeichenbureau
Kreispostkasse (ab 1873)
Organisation 1910-1927:
Kanzlei
Kreispostkasse (bis 1920)
Kontrollbureau
Kreiswertzeichenbureau (bis 1920)
Postanweisungsbureaux (Mandatsämter ab 1920)
Organisation 1927-1973:
Abteilung 1: Personal
Abteilung 2: Betrieb
Abteilung 3: Sekretariat
Abteilung 4: Material (und Bauten ab 1965)
Abteilung 5: Kontrolle
Organisation 1974-1993:
Personal
Betrieb
Material und Bauten
Sekretariat (und Kundenservice ab 1979)
Kontrolle (und Rechnungskontrolle ab 1979)
E51* ist ein Pertinenzbestand mit Unterlagen zu folgenden Themen: Organisation, Verwaltung und Personal der Post, Postbauten, Kantonale Posten und Übernahme durch den Bund, Postregal, Taxen, Tarife, Transportordnungen, Postwertzeichen, Postverkehrszweige, Reisepost, Poststrassen, Postverkehr mit dem Ausland, Weltpostverein.
Die Portlandcementwerk Olten AG wurde am 21.03.1931 gegründet und änderte am 12.03.1999 ihren Namen in PCO Olten. Die archivierten Akten betreffen hauptsächlich die Führung des Unternehmens, als auch dessen Ressourcen (Finanzen, Personal, Immobilien). Einen kleineren Teil machen die Unterlagen der Tochterfirmen Beteiligungen und Stiftungen aus. Archiviert wurden ausserdem Akten zur Organisation innerhalb der Branche (Mitgliedschaften in Vereinigungen, Kartell). Da das Zementwerk in Olten vor der Gründung der Portlandcementwerk AG Olten der AG Hunziker & Cie gehörte und die beiden Unternehmungen sich auch nach 1931 auf dem Areal und in der Führung und Organistaion nahe standen, enthält der Bestand der Portlandcementwerk AG Olten auch Unterlagen der Hunziker-Unternehmungen (beispielsweise die Personalzeitschrift "Die Hunziker Presse").
Das Archiv der ehemaligen Papierfabrik Biberist umfasst verschiedene Bestände, welche einerseits die verschiedenen Provenienzen (Papierfabrik Biberist, Biber Holding AG, M-real Biberist, Sappi Fine Paper) aufzeigen, als auch einzelne grosse Sammlungen separat verzeichnet (Plan- und Bildarchiv, Sammlung Papiermuster, Sammlung Sachgüter und Kunstwerke). Der Hauptteil der Unterlagen gehört zum Bestand A. Dieser umfasst das Geschäftsarchiv der Papierfabrik Biberist von 1863-ca. 1996: Hier sind alle Unterlagen abgelegt, welche aus der Geschäftstätigkeit der Papierfabrik Biberist stammen.
Bestand B umfasst nur die Unterlagen, welche aus der Verwaltungstätigkeit der Biber Holding AG stammen und sich unmittelbar auf die Aufgaben der Holding beziehen (Verwaltung der Beteiligungen); alles andere (Unterlagen zur Führung, Finanzen, Personal, Produktion, Marketing u.a.) ist auch über 1983 hinaus im Bestand A abgelegt.
Bestand C umfasst die wenigen Unterlagen, welche nach 1996 klar der Firma Metsä-Serla Oy (M-Real Biberist) zugeordnet werden können.
Bestand D umfasst die ebenfalls wenigen Unterlagen aus der Zeit von Sappi (2009-2012).
Der Bestand E umfasst Unterlagen Dritter (v.a. Finanzunterlagen der Papierfabrik Laufen AG).
Der Bestand G umfasst nach Sorten gegliedert die ca. 3500 Bände Papiermuster der gesamten Produktion Biberists von 1865-1990.
Der Bestand H umfasst Sachgüter und Kunstwerke.
Im Bestand P wurden die grossformatigen und gerollten Pläne wegen ihrer Grösse und Form separat verzeichnet. Die wenigen grossformatigen und gerollten Unterlagen, welche keine Pläne waren, wurden im Bestand A belassen.
Der fragmentarische Bestand besteht aus den undatierten Aktionärsverzeichnissen, der Übersicht über die Jahresabschlüsse der Jahre 1865 bis 1936 sowie einigen Dokumenten aus der Zeit 1913-1914.
Aktienregister, Statuten, GV- und VR-und GL-Protokolle seit 1932, Revisionsberichte, Bilanzen, Jahresabschlüsse, Geschäftsberichte, Unterlagen betr. Tochtergesellschaften; Unterlagen betr. Produkte; Verkaufsbücher, Patentakten; Personalakten, Vorsorgestiftung u. Pensionskasse, Liegenschaftsakten
Umfangreiche Sammlung von Fotografien und Zeichnungen aus der Kreationsabteilung der Bally Schuhfabriken. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Blatt des Créateurs Fritz Kühni, welche dieser etwa zwischen 1935 und 1965 angefertigt hat. Auf jedem Blatt befinden sich eine oder mehrere, manchmal bis zu 20 Skizzen. Teilweise sind die Zeichnungen koloriert. Die Sammlung ist ein erstklassiges Zeugnis der Schuhmode dieser Jahrzehnte. Die Unterlagen befanden sich nach Pensionierung Fritz Kühnis in dessen Privatbesitz.
Vollständige Akten der Sammlung von Eduard Bally-Prior (1847 - 1926). Eduard Bally-Prior begann um 1870 privat eine grosse Mineraliensammlung anzulegen. Später erweiterte er den Sammlungsumfang auf andere Naturalien sowie (lokal-)historische und kunsthistorische Objekte. 1909 liess er für seine Sammlung einen Museumsbau errichten. 1923 erfolgte die Übertragung auf die Stiftung. Die Sammlung musste nach 2000 liquidiert werden. Der Bestand umfasst: Kataloge, Rechnungen, Pläne des Museumsbaus, Korrespondenzen, Aufzeichnungen des Gründers, Fotos, gedruckte Führer, Jahresberichte und –rechnungen der Stiftung etc.
Haushaltungsbücher der Familie Müller, Solothurn und Aarau.
VR- und GV-Protokolle 1915-94 samt dazugehörigen Akten, Akten zu einz. Produkten, Bilanzen, Werbematerialien, Akten Personalfürsorgestiftung, Personalakten, Lohnlisten, Liegenschaftsakten, Fotos
Geschäftskorrespondenz 1874-1916, Buchhaltung, Arbeiterverzeichnisse, Lohnlisten
Der Bestand E25 gibt einen knappen Einblick in die Tätigkeit des Bundes im Bereich der Landwirtschaft bis in die ersten zwei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts. Er enthält Unterlagen über die Durchführung von Massnahmen gegen Schädlinge in landwirtschaftlichen Kulturen, die Errichtung der landwirtschaftlichen Versuchs- und Untersuchungsanstalt in Liebefeld bei Bern, die Tierzucht in der Schweiz und Berichte über den hiesigen Weinbau.
Statuten, Reglemente, Ordnungen, Protokolle der Verwaltungssitzungen und Generalversammlungen, Jahresberichte und Jahresrechnungen, Finanzen, Verträge und Öffentliche Urkunden, Diverses.
15 Hauptbücher